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Dienstag, 16. Oktober 2018
   

Bundesliga

Alle News über die Fußball Bundesliga ⚽. Wir haben aktuelle Videos und Bilder, Tabellen, Statistiken, Torschützen und vieles mehr. Jetzt reinschauen!
Sport1 News
  1. Diallo sagte BVB beinahe ab

    Abdou Diallo hat sich direkt nach seinem Wechsel im Sommer als Stammspieler bei Borussia Dortmund durchgesetzt.

    Dabei hätte der 28 Millionen Euro schwere Neuzugang von Mainz 05 beinahe einem anderen Klub seine Zusage gegeben - nämlich Olympique Lyon.

    "Beide Klubs haben Vertrauen in junge Spieler und sind auf diesem Level sehr gut. Das hat nicht den Ausschlag (pro Dortmund, Anm. d. Red.) gegeben. Wenn ich mich für einen Klub in Frankreich hätte entscheiden müssen, wäre das Lyon gewesen", sagte der Innenverteidiger im Interview mit France Football.

    "In Deutschland mein Glück gefunden"

    Entscheidend sei gewesen, dass er in der Bundesliga bleiben wollte. Dort habe er sich seit seinem Wechsel nach Mainz 2017 hervorragend entwickelt.

    "Für mich lief es in Frankreich nicht so gut, wie ich es gern gehabt hätte. In Deutschland habe ich mein Glück gefunden", schwärmt der 22-Jährige. Wichtig für den Wechsel in die Bundesliga sei auch die Entwicklung des Ex-Dortmunder Ousmane Dembele gewesen.

    Dembele als Vorbild

    "Die deutschen Klubs, zu denen wir gegangen sind, haben sich sehr bemüht - das hat sich, vor allem mit dem Anstoß durch Ousmane Dembele, teilweise als sehr erfolgreich herausgestellt. Wenn viele es schaffen, sagen andere vielleicht: 'Warum nicht auch ich?'"

    Diallo lief bislang neunmal für die Borussia auf und erzielte dabei ein Tor.

  2. Erfolgreiche Eintracht: So überwindet Hütter den Fehlstart

    Mit einem "Sahnehäubchen" verabschiedete sich Adi Hütter in die Länderspielpause - und auch sonst ist der Österreicher kulinarischen Genüssen nicht abgeneigt.

    "Ich möchte mich auch mit der Stadt Frankfurt vertraut machen und auch mal Äppelwoi und Handkäs probieren", sagte Hütter bei seiner Vorstellung als Trainer von Eintracht Frankfurt Ende Mai - und schob hinterher: "Aber in erster Linie bin ich hier, um erfolgreich zu arbeiten."

    Doch der erhoffte Erfolg stellte sich zunächst nicht ein, der Saisonstart des Pokalsiegers verlief holprig, der Klatsche im Supercup gegen den FC Bayern folgte die Blamage beim SSV Ulm in der ersten Pokalrunde. Der glückliche Sieg zum Bundesligastart in Freiburg war einen Monat lang der einzige Dreier - bis zu dieser englischen Woche vor der Länderspielpause, die Hütter mit besagtem "Sahnehäubchen" in Sinsheim krönte.

    "Wir haben eine tolle Woche mit drei Siegen und einem Torverhältnis von 10:3 hinter uns", zog Hütter zufrieden Bilanz. Neben zwei Ligasiegen gegen Hannover (4:1) und Hoffenheim (2:1) feierte die Eintracht dazwischen einen berauschenden Europapokalabend gegen Lazio Rom (4:1).

    Der vor Saisonbeginn bei Buchmachern als Topfavorit auf die erste Trainerentlassung gehandelte Hütter hat damit auch den Kritikern erfolgreich contra gegeben. "Wir haben uns das nötige Quäntchen Glück wieder erarbeitet, das wir am Saisonbeginn noch nicht hatten", sagte Sportvorstand Fredi Bobic.

    Kovac hinterlässt große Fußstapfen

    Als Hütter Ende Mai als neuer Trainer der Hessen vorgestellt wurde, war der größte Erfolg der jüngeren Vereinsgeschichte keine zwei Wochen her. Die Fußstapfen, die Niko Kovac seinem Nachfolger mit dem Pokalsieg - dem ersten Titel seit 30 Jahren - hinterlassen hat, konnten kaum größer sein.

    Zwar gelang Hütter mit Young Boys Bern in der Schweiz ähnliches, indem er den Klub zum ersten Meistertitel seit 32 Jahren führte. Doch Hütter musste in seinen ersten Wochen in der Mainmetrople die Erfahrung machen, dass die Bundesliga noch mal eine Nummer größer ist.

    Nach fünf Spieltagen standen erst vier Punkte auf der Habenseite. "Wir stehen unter Druck, weil wir uns in diese Situation gebracht haben", sagte Hütter nach der Niederlage in Gladbach (1:3).

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    Mit Systemumstellung aus der Krise

    Aber der 48-Jährige wählte die richtigen Ansätze, um seine Mannschaft in die Erfolgsspur zu führen.

    Er reagierte mit harter Hand, sortierte zwischenzeitlich den Mexikaner Marco Fabian aus.

    Auch taktisch nahm Hütter Änderungen vor. Zuletzt setzte er - wie schon sein Vorgänger Kovac - auf eine Dreierkette in der Abwehr, kombiniert mit einem Fünfer-Mittelfeld und einer Doppelspitze. Mit dieser 3-5-2-Grundordnung verlor die SGE noch kein Ligaspiel, in den drei Bundesliga-Partien holte sie sieben von neun möglichen Punkten.

    Vor allem Mittelfeldmann Makoto Hasebe fand auf seiner alten Position als "Libero" aus seinem Formtief. "Ich war nach dem Pokalsieg und nach der Weltmeisterschaft in einem kleinen Loch. Nicht körperlich, sondern eher im Kopf. Jetzt bin ich wieder hungrig", berichtete der Japaner, dem die vielen Gespräche mit Hütter geholfen haben. Und seit er wieder die Dreier-Abwehrkette organisiert, hat sein Team nicht verloren.

    Kostic und Rebic immer stärker

    Auch die Formkurve von Filip Kostic und des kroatischen Vizeweltmeisters Ante Rebic steigt nach dem euphorischen, aber kraftraubenden Sommer wieder. Neuzugang Kostic kommt dabei mit der für ihn ungewohnten Rolle als linker Außenverteidiger immer besser zurecht.

    Nach dem großen Aderlass im Sommer mit den Abgängen von Lukas Hradecky, Kevin-Prince Boateng, Omar Mascarell und Marius Wolf hat Hütter nun seine Formation gefunden.

    Der Aufschwung lässt sich auch an weiteren Einzelspielern festmachen: Rückkehrer Kevin Trapp ist im Tor zunehmend ein sicherer Rückhalt, der erst 19-jährige Evan N'Dicka entwickelte sich überraschend schnell zum Leistungsträger in der Abwehr und Sebastien Haller trifft wieder regelmäßig und hat schon jetzt genauso viele Tore vorbereitet wie in der kompletten Vorsaison.

    Offensiv-Trio als Schlüssel des Erfolgs

    Überhaupt ist die Offensive um Haller, Rebic und Edeljoker Luka Jovic der Schlüssel des Erfolgs. An den zwölf Saisontoren in der Liga war immer mindestens einer dieses Trios direkt beteiligt. Zudem präsentierte sich Frankfurt gnadenlos effektiv, die Eintracht gibt die wenigsten Torschüsse ab (60), jeder fünfte aber landet im Netz - und das bei der höchsten Fehlpassquote der Liga (26 Prozent).

    Letzteres ist Garantie für Spektakel. "Wenn ich mir aussuchen könnte, dass wir immer 4:3 gewinnen, dann nehme ich das", sagt Hütter über seinen offensiven Stil, der die Zuschauer begeistern soll. "Es gibt aber auch Momente, in denen man defensiv sehr gut stehen muss und einen Plan B haben muss."

    Den hatte Hütter nach dem missglückten Saisonstart.

  3. Schalke wochenlang ohne Teuchert

    Schalke 04 muss mehrere Wochen auf Cedric Teuchert verzichten. Der Stürmer zog sich im EM-Qualifikationsspiel der deutschen U21 gegen Norwegen (2:1) eine Teilruptur der Hüftbeugesehne zu. Das gab Schalke am Dienstag bekannt.

    Teuchert hatte am Freitag gegen Norwegen zunächst das Tor zum 1:0 erzielt, war in der 72. Minute aber verletzt ausgewechselt worden.

  4. Werder Bremen reist nach Südafrika

    Trainer Florian Kohfeldt von Werder Bremen bereitet sein Team in Südafrika auf die Rückrunde in der Bundesliga vor. Die Hanseaten reisen in Kooperation mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) vom 3. bis zum 12. Januar 2019 ins Winter-Trainingslager nach Johannesburg. 

    Die Bremer werden in Johannesburg im Spa und Golf Resort "The Fairway Hotel" wohnen, dem Quartier der brasilianischen Nationalmannschaft während der WM 2010. Trainiert wird auf dem Gelände des Randburg FC.

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    "Die Bundesliga ist in Südafrika sehr populär. Wir wollen mit unserem Besuch dazu beitragen, Werder, aber auch die gesamte Bundesliga noch bekannter zu machen und ein würdiger Botschafter zu sein", sagte Klaus Filbry, Vorsitzender der Werder-Geschäftsführung: "Es gibt einige interessante Projekte, die wir gerne nachhaltig mit der DFL zusammen unterstützen möchten, unter anderem planen wir, das Safe-Hub Projekt von Amandla in Südafrika zu besuchen."

  5. BVB-Sponsor reagiert auf makabre Gewinnspiel-Aktion

    Mit einer makabren Frage bei einem Gewinnspiel hat BVB-Sponsor MAN für große Empörung gesorgt.

    Auf ihrer Internetseite "MANschaftsbus.de" verlost das Unternehmen Freikarten für die Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und Hertha BSC am 27. Oktober. Um an die Karten zu gelangen, müssen die Fans eine Frage beantworten – und diese erwies sich als völlig pietätlos.

    Bei der Fragestellung ging es um den Busanschlag vor dem Champions-League-Spiel des BVB gegen den AS Monaco am 11. April 2017. "Wie viele Spieler, die damals mit im Bus saßen als der Anschlag passierte, sind aktuell noch im Kader des BVB?", lautete die Frage des Gewinnspiels.

    Bei dem Anschlag waren drei Sprengsätze gezündet worden, als sich die Mannschaft des BVB mit den Bus auf dem Weg zum Signal Iduna Park gemacht hatte. Der damalige BVB-Profi Marc Bartra und ein Polizist waren verletzt worden, das gesamte Team stand unter Schock. Die Begegnung gegen Monaco war abgesagt und einen Tag später nachgeholt worden.

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    BVB-Fans reagieren empört 

    Zahlreiche BVB-Fans machten ihre Empörung über die Gewinnspiel-Frage auf Twitter Luft. MAN hat schnell reagiert und die entsprechende Frage gelöscht.

    Gegenüber SPORT1 erklärte MAN, wie es zu diesem Fauxpas kommen konnte. "Die Inhalte unserer Website manschaftsbus.de und damit auch die Gewinnspiele werden schon seit vielen Jahren durch einen Dienstleister für uns erstellt. Dort kam es nun leider zu diesem gravierenden Fehler. Klar ist aber: Selbstverständlich übernehmen wir als Absender dafür die Verantwortung und bitten unseren langjährigen Partner Borussia Dortmund sowie alle Fans in aller Form um Entschuldigung. Die Gewinnspielfrage hätte so natürlich keinesfalls veröffentlicht werden dürfen. Wir werden dafür Sorge tragen, dass sich so etwas nicht wiederholt." 

    Der BVB wollte sich auf SPORT1-Nachfrage nicht zur Gewinnspiel-Aktion von MAN äußern.

   

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