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Dienstag, 10. Dezember 2019
   

Bundesliga

Alle News über die Fußball Bundesliga ⚽. Wir haben aktuelle Videos und Bilder, Tabellen, Statistiken, Torschützen und vieles mehr. Jetzt reinschauen!
Sport1 News
  1. Der kleine Mann mit dem großen Bayern-Herz

    Weltmeister, Europameister, Champions-League-Sieger, Deutscher Meister - der Traum vieler Fußballer.

    Einer hat sich diesen Traum verwirklicht: Bixente Lizarazu. An diesem Montag wird der Baske 50 Jahre alt. Ein Anlass, um sich einmal mehr den Erfolg des ehemaligen Publikumslieblings des FC Bayern München vor Augen zu führen.

    Lizarazu gehört zu den besten Fußballern der Geschichte. Seine Statistik spricht für sich.

    Und trotzdem ist er sein Leben lang eher im Hintergrund geblieben, ging nie zu weit in die Öffentlichkeit - während und nach seiner Karriere.

    Der Franzose ist der unscheinbare Superstar, der für sein Land und Bayern München alles gegeben und gleichzeitig alles bekommen hat.

    "Liza ist der beste Linksverteidiger mit dem ich gespielt habe in meiner Karriere. Und Liza ist ist auch ein sympathischer Kerl. Ich hatte sehr schöne Jahre mit ihm beim FC Bayern", erinnerte sich Roy Makaay bei SPORT1. Der 44-Jährige spielte zwei Jahre mit Lizarazu zusammen beim Rekordmeister (2003/2004 und 2005/2006). 

    Geboren wurde Lizarazu 1969 im französischen Saint-Jean-de-Luz, dort begann seine Fußballkarriere mit acht Jahren bei Les Églantins Hendaye.

    Seine Profikarriere begann direkt bei einem großen Namen. Anfang 1989 gab Lizarazu sein Debüt bei Girodins Bordeaux - eine der erfolgreichsten französischen Mannschaften zu dieser Zeit. Bis 1996 blieb er in Bordeaux. Von Frankreich ging es für den Basken dann nach Spanien zu Athletic Bilbao.

    Lizarazu zieht es nach Deutschland

    Aber bereits in der folgenden Saison zog es Lizarazu in den Süden Deutschlands - nach München.

    Dort startete der Franzose seine persönliche Titelsammlung. Pokalsiege und Meisterschaften gehörten für Lizarazu zur Tagesordnung. Und trotzdem verabschiedete er sich 2004 aus München und kehrte in sein Heimatland zurück.

    Aber es war nur ein kurzer Exkurs zu Olympique Marseille. Bereits am Anfang 2005 durften sich alle Bayern-Fans auf die Rückkehr des 1,69 Meter kleinen Franzosen freuen.

    Um seinen Wechsel habe sich der Baske selbst gekümmert, erklärte er in einem Interview mit der Sportbild.

    München wird zu Lizarazus zweiter Heimat

    Ein Anruf bei Uli Hoeneß genügte offensichtlich, um wieder nach München zurückkehren zu können.

    "Ich sagte ihm (Uli Hoeneß, Anm. d. Red.), ich hätte drei Optionen: Mit Fußball aufhören, OM-Trainer Philippe Troussier in den Arsch treten oder zu Bayern zurückkommen.“

    Klare Worte, denen er den zweiten Teil seines Erfolges in München zu verdanken hat.

    Der völlig unterschätzte Fußballprofi

    Lizarazu, der damals einen geschätzten Marktwert von lediglich einer Millionen Euro hatte, ging ablösefrei zu den Bayern zurück. Bei seinem ersten Wechsel hatten die Münchener noch rund 4,5 Millionen für Lizarazu bezahlt.

    "Dann war ich wahrscheinlich die beste Investition, die Bayern je getätigt hat. Uli Hoeneß hat ein super Geschäft gemacht", erklärte Lizarazu gegenüber der tz und lachte. 

    Vor allem der erste Transfer kann als heimlicher Königstransfer bezeichnen werden.

    Lizarazu war ein besonderer Typ Fußballer

    Aber Lizarazu ist mehr als nur ein erfolgreicher Fußballer. Er ist Wohltäter, Surfer und vor allem der Mann, der Lothar Matthäus geohrfeigt hat.

    "Ich hatte genug davon, wie Lothar mit den Kollegen umging. Er war damals der große Star und sehr arrogant. Mich hat das genervt und irgendwann war das Fass übergelaufen."

    Ein Typ Fußballer, den so mancher Fußball-Fan heutzutage mit Sicherheit vermisst.

    Der Linksverteidiger war einer, an dessen Spielweise man sich zurückerinnert - obwohl er auf dem Platz nicht der Auffälligste war.

    Aber er spielte gut - sehr gut. Seine verhältnismäßig zarten 1,69 Meter beinhalteten eine unfassbare Dynamik, Schnelligkeit und Kraft. Er war ein Paradebeispiel für einen linken Verteidiger - das hat er in seiner mehr als erfolgreichen Karriere oft unter Beweis gestellt.

    "Jeden Abend ein Weißbier"

    Im Mai 2006 beendete Lizarazu unter den Augen von tausenden Bayern-Fans seine Profikarriere. 273 Pflichtspieleinsätze standen am Ende für den Rekordmeister zu Buche.

    "Ich habe mehr bekommen, als ich erhofft habe. Ich sehe das mit großer Freude und viel Stolz", fasste Lizarazu seine Karriere zusammen. Und schloss damit auch die Fußball-Ära Lizarazu ab.

    Aber Bayern prägt bis heute das Leben von Lizarazu – nicht nur sportlich. Er ist nach seiner Karriere als Markenbotschafter für den Rekordmeister unterwegs. Probleme, sich mit den bayrischen Gepflogenheiten zu identifizieren? Fehlanzeige. "Es ist wirklich so: Jeden Abend trinke ich ein Weißbier und denke an Deutschland. Und an Bayern", gab er im Sportbild-Interview zu, "Ich trinke überhaupt kein anderes Bier. Unmöglich!" 

  2. Fluch des Erfolgs: Leipzig muss ohne zwei Top-Stars planen

    Hallo Bundesliga-Freunde,

    Julian Nagelsmann kennt die Situation aus Hoffenheim, im Grunde eins zu eins. Als es ihm gelang, seine Mannschaft dort ans oberste Limit ihres Leistungsspektrums zu führen, die TSG wurde 2017 Vierter und 2018 Dritter, hatte er plötzlich neue Probleme - personeller Natur.

    "Säulen" wie Niklas Süle, Sebastian Rudy, Niklas Süle und Mark Uth verließen den Verein, auch Jeremy Toljan oder vorher schon Kevin Volland waren wichtige Spieler unter Nagelsmann. Sie brachten zwar 60 Millionen Euro Ablöse, mussten auf dem Spielfeld aber nachbesetzt werden. Des Trainers besonderes Händchen war gefragt. 

    Nun sieht es wieder ähnlich aus, allerdings auf anderem Niveau. In der Branche gilt es als offenes Geheimnis, dass nach Abschluss der laufenden Saison die zwei größten Stars Nagelsmanns Mannschaft, mittlerweile RB Leipzig, verlassen werden. Zum einen, weil sie bei ihrem aktuellen Verein an ihre persönlichen Grenzen stoßen - zum anderen, weil sie sich ihren neuen Arbeitgeber, jeweils eine der absoluten europäischen Top-Adressen, selber aussuchen können.

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    RB-Stars Upamecano und Werner vor Absprung

    Dayot Upamecano, 21, zählt für den kommenden Sommer mittlerweile zu den international begehrtesten Transferzielen. Seinen Vertrag in Leipzig, der noch bis Juni 2021 läuft, will der Franzose nicht mehr verlängern. Schon im letzten August hätte es zu einem Wechsel kommen können, doch das Ablöseangebot des FC Arsenal reichte den Leipzigern nicht.

    Upamecanos Berateragentur Sportstotal, zu deren Klienten auch Toni Kroos zählt, hat hervorragende Drähte zu allen großen Vereinen, die Ausstiegsklausel in Upamecanos Vertrag ist den Interessenten bekannt. Das Preisschild für den Innenverteidiger, der mittlerweile auch in der Champions League seine herausragende Klasse beweist, soll angeblich 60 Millionen Euro betragen.

    Nicht so super für RB: Timo Werner, 23, ist nach dieser Saison noch günstiger zu haben. Die Leipziger mussten einen Deal eingehen, um ihren außergewöhnlichen Stürmer und Torjäger im kommenden Sommer nicht ablösefrei zu verlieren. In den neuen Vertrag, Laufzeit bis 2023, ließ die Werner-Seite im letzten August nach SPORT1-Informationen schon für 2021 ein Ausstiegsklausel einbauen.

    Legt ein interessierter Verein - und davon gibt es viele - 30 Millionen Euro plus eine Garantie über mögliche, erfolgsabhängige Boni auf den Tisch, kann Werner wechseln. Wie hinter vorgehaltener Hand zu hören ist, hat er den Plan fest im Kopf. Der Schritt nach ganz oben reizt ihn.

    Julian Nagelsmann weiß, dass er im Fall der Fälle wenige Argumente hat. Niklas Süle, damals in Hoffenheim, riet er sogar zum Wechsel zu den Bayern - und musste dann die Nachfolge regeln. Es ist noch genug Zeit, das auch in Leipzig hinzubekommen. Sie arbeiten schon dran.

    Tobias Holtkamp, der Autor dieses Textes, war in der Chefredaktion von Sport Bild und Chefredakteur von transfermarkt.de. Heute berät er Sportler und Marken in ihrer inhaltlichen und strategischen Ausrichtung. Für SPORT1 schreibt Holtkamp als Chef-Kolumnist die wöchentliche "Bundesliga-Kolumne".

  3. Hainer offiziell Aufsichtsratschef - Hoeneß bleibt als Vize

    Der FC Bayern hat die Weichen für die Zukunft gestellt.

    Wie der Rekordmeister am Montag mitteilte, wurde der neue Präsident Herbert Hainer zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt. Hainer war sowohl für das Amt des Präsidenten als auch des Aufsichtsrates von seinem Vorgänger Uli Hoeneß vorgeschlagen worden.

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    Hoeneß wurde von den Mitgliedern des Aufsichtsrates indes zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden bestimmt.

    Hoeneß bleibt Stellvertreter

    „Für mich ist die Wahl durch meine Kollegen zum Aufsichtsratsvorsitzenden der FC Bayern München AG Ehre und Verantwortung zugleich. Ich möchte mich für das Vertrauen sehr herzlich bedanken. Außerdem freue ich mich außerordentlich darüber, dass Uli Hoeneß als stellvertretender Vorsitzender Mitglied des Aufsichtsrates bleibt und uns weiterhin mit seinem Wissen und mit seinem Rat unterstützt", ließ Hainer in einer Klub-Mitteilung verlauten.

    Zudem gaben die Bayern bekannt, dass Sportdirektor Hasan Salihamidzic zum 1. Juli 2020 in den Vorstand berufen wird.

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    "Gemeinsam haben wir die Aufgabe und die Verpflichtung, den FC Bayern für die Zukunft so auszurichten, dass wir erfolgreich sein können und dabei unsere Identität bewahren", sagte der 42-Jährige.

  4. Köpke weiter bei der Hertha? Das sagt Klinsmann

    Jürgen Klinsmann hat dem Verbleib von Bundestorwarttrainer Andreas Köpke bei Hertha BSC über den 1. Januar 2020 hinaus wenig Chancen eingeräumt. Man arbeite derzeit an einer Lösung, verriet der Trainer des Bundesligisten.

    "Wir gehen davon aus, dass Andreas Köpke ab dem 1. Januar wieder beim DFB ist. Das war so abgesprochen. Im Moment probieren wir eben alles, aber nach jetzigem Stand geht es für ihn wie geplant zum DFB zurück", erklärte Klinsmann. 

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    Man habe auch einen Plan B, sagte der frühere Welt- und Europameister, an eine Rückkehr von Torwarttrainer Zsolt Petry sei aber nicht gedacht. Der Ungar wurde Ende November freigestellt, als sich der Verein von Klinsmann-Vorgänger Ante Covic getrennt hatte.

    Trotz eines fehlenden Sieges unter seiner Leitung gab sich Klinsmann positiv und sah beim 2:2 am Freitag bei Eintracht Frankfurt gute Ansätze.

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     "Der Punkt war enorm wichtig, auch wenn wir gerne drei gehabt hätten. Darauf ist aufzubauen, die Jungs ziehen wirklich gut mit, es macht Spaß", sagte der 55-Jährige.

  5. Liebesentzug für den 1. FC Köln

    Die FC-Fans haben die Kölner Profis nach der spielerischen Bankrotterklärung mit einem Liebesentzug bestraft.

    Beim Auslaufen einen Tag nach der völlig verdienten 0:2 (0:1)-Niederlage im Aufsteiger-Duell bei Union Berlin war am Geißbockheim kein einziger Anhänger zu sehen, was das triste Bild an diesem verregneten Montagmorgen vervollständigte. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

    Horst Heldt schaute dagegen ganz genau hin, obwohl er an seinem 50. Geburtstag sicher gerne irgendwo im Warmen gefeiert hätte. So aber sah der neue Manager, wie Trainer Markus Gisdol auf dem Platz die Zügel sichtbar anzog. Er ließ statt eines lockeren Auslaufens Elf gegen Elf auf kleine Tore spielen und spornte seine Profis immer wieder an.

    Nach dem dritten Spiel ohne Sieg unter seiner Regie will Gisdol endlich mehr Biss und Konsequenz ins fast leblose Kölner Spiel bringen, um den immer wahrscheinlicher werdenden siebten Abstieg der Klubgeschichte doch noch zu verhindern. Dafür nahm er sich Union als Vorbild. 

    "Von ihnen können wir uns eine Scheibe abschneiden", sagte der 50-Jährige, der den Spielstil der Eisernen so beschrieb: "Nicht schön. Hart. Zupackend. Nicht Foul spielen. Konsequent nach vorne. Nachgehen. Auf Sendung sein. Diese Dinge hat Union total verinnerlicht, das ist ein Orientierungspunkt für uns."

    Köln mit Fehlern, die "zum Verlieren einladen"

    In den beiden Statistiken, die für den Abstiegskampf besonders relevant sind, lag der FC deutlich hinter Union zurück: Zweikampfquote (44:56 Prozent) und Laufleistung (113,51:117,31 km).

    Dazu kommen die teils haarsträubenden Fehler in der Vorwärtsbewegung und das lasche Verteidigen bei Standards. "Einladen zum Verlieren" - so nannte Heldt die Fehler, die den beiden Toren von Unions Doppelpacker Sebastian Andersson (33./50.) vorausgegangen waren. 

    "Meine Erwartung ist, dass wir überzeugender agieren und uns nicht so leicht ergeben", sagte Heldt.

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    Doch ob in der Mannschaft alle so selbstkritisch mit der Leistung umgehen, scheint fraglich. Es werde "aus dem Ergebnis mehr gemacht, als es ist", sagte zum Beispiel Mittelfeldspieler Dominick Drexler: "Ich habe keine tote Mannschaft auf dem Platz gesehen."

    Die neutralen Beobachter dagegen schon, und auch die mitgereisten Fans stellten in der miserablen zweiten Halbzeit komplett die Unterstützung ein. Zeitweise drehten sie den Spielern sogar demonstrativ den Rücken zu oder feierten sich mit einer Polonaise selbst. Er habe "absolutes Verständnis" für das Verhalten der Anhänger, sagte Heldt, der die Spieler verstärkt in die Pflicht nahm: "Wir werden konsequent handeln, denn wir können auf keinen warten. Jeder muss bereit sein, alles zu tun. Wenn wir das Gefühl nicht haben, dann versuchen wir die zu finden, die uns das Gefühl geben."

    Wahrscheinlich werden Gisdol und Heldt nicht nur verbal ein Zeichen setzen müssen. Wahrscheinlich werden sie im anstehenden Transferfenster auch den ein oder anderen neuen Spieler verpflichten müssen. Doch zuallererst muss das Team die Gunst der eigenen Fans zurückgewinnen, "das Zeichen muss von uns kommen", sagte Heldt. Auch in dieser Beziehung ist Union Berlin ein Vorbild. 

   

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