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Samstag, 26. Mai 2018
   

Bundesliga

Alle News über die Fußball Bundesliga ⚽. Wir haben aktuelle Videos und Bilder, Tabellen, Statistiken, Torschützen und vieles mehr. Jetzt reinschauen!
Sport1 News
  1. Watzke: "Bartra hat es beim BVB nicht mehr ausgehalten"

    Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat sich erstmals ausführlich zu dem Abgang von Marc Bartra geäußert.

    "Der ist von uns weg, weil er es es nicht mehr ausgehalten hat", sagte Watzke der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

    Beim Anschlag auf Dortmunds Mannschaftsbus im April 2017 vor dem Champions-League-Viertelfinale gegen Monaco war Bartra von einem Bombensplitter verletzt worden und musste an der Hand operiert werden.

    Bartra litt danach offenkundig unter den psychischen Folgen des Anschlags, fand nie wieder zu seiner alten Form. In der vergangenen Winterpause ging er zurück nach Spanien zu Betis Sevilla.

    Dort spielt er, um es mit Watzkes Worten zu sagen, "wie ein Gott. Weil er endlich aus der ganzen Sache raus ist". 

    Watzke: "Bombenprozess eine Showveranstaltung"

    Zuvor musste Bartra in der Angelegenheit jedoch im Prozess gegen den Bombenbauer vor dem Dortmunder Landgericht als Zeuge aussagen - und wurde abermals von den Erlebnissen eingeholt. 

    In diesem Zusammenhang bezeichnete Watzke den Prozess in der FAZ als "Showveranstaltung" und kritisierte die Justiz. 

    "Sechs sieben Monate sind doch die kritische Phase in der posttraumatischen Problematik und genau da fiel die Mannschaft in ein Loch. Und als diese Zeit rum war, fing der Prozess an", sagte er. "Das hat die Spieler noch einmal schwer belastet, das ging ja über zwei Monate".

    Watzke stört sich besonders an der Tatsache, dass mehr als ein Dutzend Dortmunder Spieler vor Gericht als Zeugen geladen wurden. "Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich für die Justiz auch nur eingeschränktes Verständnis habe, warum fünfzehn Spieler von uns befragt werden mussten, als ob die alle eine ganz andere Wahrnehmung gehabt hätten."

  2. Kopf-an-Kopf-Duell mit Klopp: Das dachte Sammer damals

    Diese Szene hat wahrscheinlich noch jeder Fußball-Fan im Kopf. 

    Matthias Sammer und Jürgen Klopp Stirn an Stirn voreinander - beide emotional erregt. 

    Die hitzige Szene aus einem Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern von 2013 sorgte damals für viel Wirbel. 

    Jetzt hat Sammer, damals Sportvorstand in München und Kontrahent des Dortmunder Trainers Klopp, seine Gedanken geschildert, die er seinerzeit in besagter Situation hatte.

    Sammer über Klopp: "Keinen Zentimeter zurück"

    "Also, Jürgen ist schon ein Stück weit größer als ich. Das habe ich damals vielleicht ein bisschen unterschätzt", sagte der 50-Jährige bei Eurosport und ergänzte: "Was ich damals gefühlt habe: Keinen Zentimeter, auch nicht nur einen Zentimeter, gehst du zurück. Das haben wir aber beide gedacht und auch gemacht."

    Der Zoff am Spielfeldrand war der Auftakt für ein Scharmützel zwischen den beiden Streithähnen.

    2014 sagte Klopp über Sammers damalige Funktion beim Rekordmeister: "Als Matthias Sammer würde ich jeden Tag Gott danken, dass man ihn dazugeholt hat. Ich glaube nicht, dass Bayern München einen Punkt weniger hätte, wenn Matthias Sammer nicht da wäre." 

    Eine verbale Breitseite, die ihm Sammer allerdings nicht nachträgt.

    "Habe versucht, mich mit den Besten zu reiben"

    "Egal ob jetzt auf dem Spielfeld oder ob auch außerhalb mal ein Spruch gefallen ist. Ich habe das sehr genossen, weil ich immer versucht habe, mich mit den Besten zu reiben", sagte er. "Und wenn Jürgen Klopp nicht einer der Besten wäre, hätte ich ihn doch gar nicht erst registriert."

    Ein Gespräch unter vier Augen der beiden Kontrahenten hat es noch nicht gegeben. "Ich kann von meiner Seite aus nur sagen, dass nichts hängen geblieben ist", sagte Sammer.

  3. "Der Beste, den ich erlebt habe": Reus adelt Favre

    Für Nationalspieler Marco Reus hat Borussia Dortmund mit Lucien Favre die optimale Lösung in der Trainer-Frage gefunden.

    "Ich hatte schon ein paar Klubtrainer, und unter denen ist er wahrscheinlich der beste, den ich erlebt habe", sagte der Offensivspieler im Interview mit dfb.de.

    Diese Aussage ist umso bemerkenswerter, da Reus in seiner Zeit beim BVB unter anderem schon unter Jürgen Klopp und Thomas Tuchel trainierte. Mit Favre arbeitete er von Februar 2011 bis zum Ende der Saison 2011/12 bei Borussia Mönchengladbach zusammen. "Ich hoffe, Lucien Favre arbeitet auch heute noch so. Dann finden wir mit dem BVB auch wieder in die Spur", sagte Reus.

    Favre kehrt zum Beginn der neuen Saison als Nachfolger des zurückgetretenen Peter Stöger zurück in die Bundesliga.

    Reus glaubt an den WM-Titel

    Bevor es beim BVB wieder los geht, steht für Reus im Sommer aber erst noch seine erste WM-Teilnahme auf dem Plan. Die Ziele mit dem Weltmeister sind dabei hochambitioniert: "Ich bin fest davon überzeugt: Wenn das Team sich findet und die Automatismen greifen, spricht viel für Deutschland."

    Der immer wieder von Verletzungen geplagte Reus hat das bisher letzte seiner 29 Länderspiele im März 2016 bestritten. Nun fiebert er seinem WM-Debüt entgegen. "Ich habe schon den Anspruch, dass ich der Mannschaft helfen möchte - auf dem Platz. Zu Beginn des Turniers bin ich dann auch 29. Ich weiß, was ich kann", sagte er.

    Die Weltmeisterschaft in Russland beginnt am 14. Juni, das Finale findet am 15. Juli in Moskau statt.

  4. BVB-Ikone bekommt neuen Job

    Nach 32 Jahren als Torwart und Torwarttrainer bei Borussia Dortmund bekommt Wolfgang de Beer (54) in der kommenden Saison einen neuen Job beim BVB. Wer unter dem neuen Trainer Lucien Favre die Torhüter betreut, steht noch nicht fest.

    "Mein Kopf und mein Körper sagen mir nach all den wundervollen, spannenden, intensiven Jahren auf dem Platz, dass es nun an der Zeit ist, in meinem Verein noch eine andere Aufgabe wahrzunehmen. Eine, über die ich zwar noch nicht viel sagen kann und darf, die aber mit den Fans des BVB zu tun hat, denen ich mich sehr verbunden fühle und denen ich viel zu verdanken habe", sagte de Beer.

    Große Erfolge mit dem BVB 

    Der gebürtige Dinslakener, der noch immer in seiner Heimatstadt lebt, hatte als Spieler mit dem BVB 1989 den DFB-Pokal gewonnen, bei den Meisterschaften 1995 und 1996 sowie dem Champions-League-Sieg 1997 war er hinter Stefan Klos Ersatztorwart der Schwarz-Gelben. Seit 2002 war de Beer, der Teddy gerufen wird, Torwarttrainer in Dortmund.

    "Wir sind Teddy zu großem Dank verpflichtet und lassen ihn nur mit einer dicken Träne im Auge in den verdienten Trainer-Ruhestand gehen. Er ist und bleibt ein großes Stück BVB und hat seinen festen Platz in der Historie unseres Klubs", wurden Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc in einer Pressemitteilung zitiert.

  5. Langzeit-Deal: RB-Boss klärt Zukunft

    Geschäftsführer Oliver Mintzlaff bleibt langfristig bei Bundesligist RB Leipzig. Beide Parteien verlängerten den Vertrag vorzeitig um vier weitere Jahre bis 2023.

    Der 42-Jährige ist seit zweieinhalb Jahren Geschäftsführer der RasenBallsport Leipzig GmbH und darüber hinaus auch Vorstandschef des eingetragenen Vereins.

    "Wir haben hier mit unserem noch so jungen Klub, unseren großartigen Fans sowie einer unglaublich fußball- und sportbegeisterten Stadt tolle Voraussetzungen, uns weiter nachhaltig zu entwickeln und unsere bisherigen Erfolge zu bestätigen - und möglichst auch auszubauen", wurde Mintzlaff in einer Pressemitteilung zitiert.

    RB Leipzig habe aus seiner Sicht alle Voraussetzungen, "um perspektivisch ein echter Top-Klub zu werden".

    Während Mintzlaffs Zukunft also geklärt ist, bleibt die Trainer-Frage vorerst weiter offen: Sportchef Ralf Rangnick dementierte erst am Donnerstag bei SPORT1 Medienberichte, dass er selbst Nachfolger von Ralph Hasenhüttl werde.

   

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