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Sonntag, 16. Dezember 2018
   

Bundesliga

Alle News über die Fußball Bundesliga ⚽. Wir haben aktuelle Videos und Bilder, Tabellen, Statistiken, Torschützen und vieles mehr. Jetzt reinschauen!
Sport1 News
  1. Lahms Berater verklagt Schalke

    Dem FC Schalke 04 steht eine juristische Auseinandersetzung bevor.

    Wie Manager Christian Heidel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung bestätigte, wird der Verein von Spielerberater Roman Grill verklagt. 

    Dem Bericht zufolge fordert Grill eine Provision für die Vermittlung des ehemaligen Schalker Trainers Markus Weinzierl. Die Königsblauen sind aber nicht gewillt, ihm dieses Geld zu zahlen. Deshalb zieht Grill jetzt offenbar vor das Essener Landgericht.

    Heidel über Klage: "Sonst kriegt er auch nichts von uns"

    "Sonst kriegt er auch nichts von uns. Also muss er uns mal verklagen, das macht er jetzt. Dann wollen wir mal sehen, wer recht hat", sagte Heidel der FAS.

    Grill, der unter anderem den früheren Nationalspieler Philipp Lahm berät, betreibt in München eine Agentur. Weinzierl, der 2017 nach nur einer Saison auf Schalke entlassen wurde, gehört inzwischen nicht mehr zu seinen Klienten. 

    Über die Höhe seiner Forderung wurde zunächst nichts bekannt. 

  2. BVB ist Herbstmeister! Und jetzt? "Träumen ist erlaubt"

    Borussia Dortmund hat seine famose Hinrunde in der Fußball-Bundesliga gekrönt und ist vorzeitig Herbstmeister.

    Die immer noch ungeschlagene Mannschaft von Trainer Lucien Favre besiegte Werder Bremen mit 2:1 (2:1) und hat bei noch zwei ausstehenden Spielen in diesem Jahr neun Punkte Vorsprung auf Borussia Mönchengladbach und Bayern München. (Der LIVETICKER zum Nachlesen)

    Und so langsam wächst die Hoffnung unter den BVB-Fans auf die erste Meisterschaft seit 2012. "Wer wird Deutscher Meister? BVB Borussia! Wer wird Deutscher Meister? Borussia BVB!", grölten mehr als 24.000 Menschen auf der Südtribüne. 

    Und Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspielerabteilung ermutigte den eigenen Angang ausdrücklich zum Träumen: "Wir haben eine große Euphorie im Verein und in der Stadt ausgelöst", sagte er. "Das Träumen der Fans ist erlaubt, aber wir gehen unseren bodenständigen Weg weiter."

    Für den BVB ist es die vierte Herbstmeisterschaft. In den Spielzeiten 1994/95, 1995/96 und 2010/11 sind die Dortmunder am Ende auch immer Meister geworden. 

    Die Highlights der Partie in Bundesliga Pur am Sonntag ab 9.30 Uhr im TV und STREAM auf SPORT1

    An eine Wiederholung mag Trainer Lucien Favre aber noch nicht glauben. Die Herbstmeisterschaft bedeute ihm nicht, ließ der Schweizer wissen. "Ich will noch nicht darüber sprechen, ob wir in der Lage sind, den Meistertitel zu holen."

    Reus kritisiert BVB-Spiel

    Gegen Bremen sorgten Torjäger Paco Alcacer (20.) und Kapitän Marco Reus (27.) für eine Zwei-Tore-Führung. Max Kruse (35.) verkürzte für die Gäste noch vor der Pause.

    Ein emotionaler Höhepunkt fand derweil schon vor dem Spiel statt. Der langjährige BVB-Kapitän Nuri Sahin, heute im Trikot von Werder, wurde von seinem Ex-Verein verabschiedet - und von den Fans auf der Südtribüne gefeiert. "Meine ganze Karriere kommt jetzt wieder hoch, ich habe als Elf-, Zwölfjähriger hier angefangen. Ich haben jeden Tag alles gegeben für diesen Verein", sagte bei Sky.  (Tabelle der Bundesliga)

    So emotionsgeladen die Atmosphäre im Signal-Iduna-Park auch war, so richtig zufrieden waren die Dortmunder mit ihrem Spiel nicht.  "Ich muss auch sagen, dass wir in der zweiten Halbzeit kein gutes Spiel gezeigt haben", monierte Kapitän Marco Reus. Der BVB, befand er, habe früher das 3:1 machen müssen.

    "Dann müssen wir auch nicht ständig hinterherlaufen. Vor allem jetzt so kurz vor der Winterpause kosten diese Spiele extrem Kraft. Das hätten wir heute locker vermeiden können oder vermeiden müssen", kritisierte Reus.

    Favre bringt acht Neue

    Favre hatte sein Team im Gegensatz zum Champions-League-Sieg in Monaco (2:0) auf gleich acht Positionen. Unter anderem kehrten Reus, Axel Witsel und Jadon Sancho zurück. Bei Bremen stand der Ex-Borusse Nuri Sahin, der vor der Begegnung nachträglich verabschiedet wurde, in der Startelf.

    Vor 81.365 Zuschauern begannen die Gastgeber stürmisch. Nach einem Lupfer von Paco Alcacer über Torhüter Jiri Pavlenka rettete Davy Klaassen spektakulär auf der eigenen Linie (7.). Allerdings verletzte sich der Niederländer bei dieser Aktion und musste in der 18. Minute ausgewechselt werden.

    Der CHECK24 Doppelpass mit Christian Ziege, Jens Lehmann und Andreas Bornemann am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV und STREAM auf SPORT1

    Zwei Minuten später ging der BVB in Führung. Einen Freistoß von Raphael Guerreiro köpfte Paco Alcacer zu seinem elften Saisontor ein. Der Schiedsrichter-Assistent hatte zunächst eine Abseitsposition erkannt, doch Referee Guido Winkmann gab den Treffer nach Rücksprache mit Video-Assistent Robert Hartmann.

    Bürki bei Kruses Schuss machtlos

    Die Bremer versteckten sich nicht, boten den Westfalen aber bei Kontern immer wieder große Räume. Reus nutzte dies aus und erzielte nach schönem Zusammenspiel mit Sancho sein zehntes Saisontor.

    Offensiv blieb Werder aber gefährlich. Nach eine halben Stunde lautete das Eckenverhältnis 5:0 für die Norddeutschen. BVB-Schlussmann Roman Bürki parierte gegen Kevin Möhwald noch stark (32.), war gegen Kruses sehenswerten Schuss aus knapp 20 Metern aber machtlos.

    Bremen traf damit auch im 15. Saisonspiel. Auf der anderen Seite verhinderte Pavlenka gegen Reus (40.) und Witsel (41.) einen weiteren Gegentreffer.

    Nach dem Wechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Nach einer verunglückten Kopfballabwehr von Abdou Diallo verhinderte Bürki gegen Kruse den Ausgleich (47.). Im Gegenzug scheiterte Reus an Pavlenka.

    BVB "Meisterschaftsfavorit"

    Dortmund war in der Folge etwas zielstrebiger. Sancho vergab aber frei vor Pavlenka die Entscheidung (68.). Für den knappen Sieg reichte es dennoch.

    Wenn der BVB die Meisterschaft auch selbst noch nicht thematisieren will, die Konkurrenz erklärt Dortmund bereits zum heißen Anwärter auf die Schale.

    "Der BVB hat große Qualität auch in der Breite und ist absolut ein Meisterschaftsfavorit", sagte Bremens Sportdirektor Frank Baumann. 

    _________

    Lesen Sie auch:So holt dieser BVB auch die Schale

  3. Drama nach VfB-Spiel: Gentners Vater stirbt im Stadion

    Große Trauer beim VfB Stuttgart und Christian Gentner:

    Herbert Gentner, der Vater des VfB-Kapitäns, ist am Rande des Bundesligaspiels gegen Hertha BSC in der Stuttgarter Arena gestorben. Das gab der Klub am Samstagabend auf seiner Homepage bekannt.

    Unmittelbar nach Abpfiff der Partie war Gentner senior im Business-Bereich des Stadions zusammengebrochen. Ein Notarzt versuchte noch, ihn zu reanimieren. 

    Sein Sohn, der frühere Nationalspieler war über den Zwischenfall informiert worden und daraufhin aus der Kabine zum Unglücksort gestürmt. 

    Gentner stürmt aus Kabine

    Der TV-Sender Sky hatte bereits den Mannschaftsarzt des VfB zitiert, wonach man "mit dem Schlimmsten rechnen" müsse. Kurze Zeit später war das, was der Mediziner befürchtete, traurige Gewissheit.

    "Der VfB Stuttgart ist in diesen schweren Stunden mit seinen Gedanken ganz bei der Familie Gentner", hieß es in der Mitteilung des Vereins. 

    Die Stuttgarter hatten nach Bekanntwerden des Zwischenfalls umgehend ihre Medienaktivitäten eingestellt, die Spieler standen nicht mehr für Interviews zur Verfügung. 

    Die Fans wurden mit Lautsprecherdurchsagen gebeten, das Stadion zu verlassen.

    VfB-Akteure geschockt

    Das Spiel gegen Hertha hatte der VfB durch einen Doppelpack von Mario Gomez nach der Pause 2:1 gewonnen. 

    Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, herrschte nach dem Vorfall mit Gentners Vater Bestürzung innerhalb der Mannschaft. Auch Sportchef Michael Reschke sei betroffen gewesen und habe erst einmal nicht über das Spiel sprechen wollen.

  4. "Kurve bekommen": Bayerns Spielfreude ist zurück

    David Alaba hatte so ein Gefühl entwickelt. Relativ zeitig in diesem Spiel.

    "Ich habe gleich gespürt, dass es läuft", sagte Bayerns Linksverteidiger, als er das 4:0 bei Hannover 96 analysierte. 

    Dafür, dass es lief, hatte Alaba seinen Beitrag geleistet. In Minute 29 rauschte sein Dropkick-Schuss von der Strafraumkante in Richtung Winkel von Hannovers Tor. 

    Keeper Michael Esser streichelte den Ball noch mit seinen Fingerspitzen. Die sanfte Kontaktaufnahme konnte das 2:0 aber nicht verhindern - bei dem Geschoss, das Alaba dort abgegeben hatte. 

    Alaba frohlockt: "Bock, in dieser Mannschaft zu spielen"

    "Is' a bissl schnell gangen, würd' ich mal sagen", sagte der Österreicher später, als er grinsend vor Reportern stand. "Hab ihn nur wirklich gut getroffen. Dann ist er, glaube ich, schön ins Tor gegangen."

    Sein Traumtor war der eindrucksvollste szenische Beweis für die Rückkehr von Bayerns Spielfreude. 

    Es sei Thema während der Halbzeit gewesen, bekundete Alaba, "dass es einfach Bock macht, in dieser Mannschaft zu spielen". Was das bedeuten muss, sah man auf dem Platz.

    Niko Kovac lobte seine Mannschaft nach Abpfiff fast überschwänglich. "Das 4:0 ist eigentlich noch zu wenig", sagte er. "Wir haben noch drei, vier Hundertprozentige sitzen lassen." Der Trainer sah an diesem kalten Winternachmittag in Hannover "mit die beste Leistung in dieser Saison".

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    Das hatte gewiss auch mit seiner Aufstellung zu tun. Nach drei Spielen hatte Kovac mal wieder seine Startelf verändert.

    Thiago überragt für FC Bayern

    Für den unpässlichen Franck Ribery stürmte Kingsley Coman am linken Flügel. Mats Hummels durfte nach knapp einem Monat mal wieder als Innenverteidiger ran. Und nach seinem starken Joker-Auftritt in Amsterdam durfte Thiago diesmal die vollen 90 Minuten als Spielmacher wirbeln.

    Gerade letzteres sollte sich als Glücksgriff erweisen. Für den Spanier war es der erste Startelf-Einsatz nach seiner Sprunggelenksverletzung. Doch den meisterte er so, als wäre er nie weg gewesen. (Tabelle der Bundesliga)

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    Kovac: "Bekommen die Kurve"

    Thiago hatte 158 Ballkontakte, mit Abstand die meisten aller Akteure auf dem Platz. Jeder gefährliche Bayern-Angriff lief über ihn. 97 Prozent seiner Zuspiele fanden einen Mitspieler - eine herausragende Quote.

    Thiago verkörperte das, wovon Alaba später sprach: "Wir hatten Freude am Fußball spielen."

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    Dieses kollektive Gefühl machte sich auch in der Statistik bemerkbar. 32:3 Torschüsse konnten die Münchner am Ende für sich beanspruchen. Eine Zahl, die für Kovac ein Beleg dafür ist, "dass wir die Kurve bekommen".

    Sportdirektor Hasan Salihamidzic freute sich besonders für Joshua Kimmich. Der Torschütze zum 1:0 hatte vor dem Spiel gegenüber seinen Kollegen einen Treffer angekündigt. Es vergingen gerade mal 65 Sekunden nach Anpfiff, ehe er sein Versprechen einlöste.

    "Ich habe zu ihm gesagt: 'Ein Mann, ein Wort'", feixte Salihamidzic nach dem Spiel. 

    Wenn es überhaupt etwas zu bemängeln gab bei diesem zu keiner Zeit gefährdeten Sieg, dann Bayerns Nachsicht vor des Gegners Tor. 

    Chancenverwertung verbesserungswürdig

    Sandro Wagner, in der Schlussphase eingewechselt, schaute nach Abpfiff fassungslos in Richtung seines Sturmpartners. Robert Lewandowski hatte ihn zweimal in aussichtsreicher Position außer Acht gelassen, und lieber selbst den Abschluss gesucht. Einmal schoss er drüber, einmal ans Außennetz. 

    Mit jedem Mal winkte Wagner verzweifelter. Lewandowski schenkte ihm keine Beachtung. Er haderte vielmehr mit seinen Stollen. 

    Wenn, dann waren sich die Bayern an diesem Bundesliga-Samstag selbst der größte Gegner. 96 kam für diese Rolle nicht infrage. 

  5. So holt dieser BVB auch die Schale

    Wenn ich mir überlege, was ich hier so schreibe, traue ich meinen eigenen Worten kaum. Nach 15 Spieltagen beschäftige ich mich erstmals seit Jahren nicht mit der Dominanz der Bayern, sondern mit dem Deutschen Meistertitel 2019 für Borussia Dortmund.

    Dieser Herbstmeister holt auch den Titel, und daher: Herzlichen Glückwunsch zur deutschen Meisterschaft. Es ist nicht der eine Sieg gegen Werder Bremen, sondern es ist der Mangel an Glutnestern und Sorgen, die für mich keinen anderen Schluss zulassen.

    Die Statistik besagt: Noch nie hat ein Herbstmeister mit einem solchen Punktepolster seinen Vorsprung noch verspielt. Die Bilanz der ersten 15 Spiele ist die Grundlage für den neunten Titel der Schwarzgelben.

    Je mehr ich nach nach möglichen Problemen suche, die den Klub im nächsten Jahr stoppen könnten, desto mehr bin ich in der Meinung bestärkt: Den BVB wird niemand aufhalten. 

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    Die Mannschaft ist ein Team aus mehr als 20 gesunden Topspielern, die auch komplett durchgemischt - wie unter Woche in Monaco - nicht an Qualität verliert. Selbst Verletzungen von Spielern auf zentralen Positionen sind mit exzellenten und vor allem höchst motivierten Ersatzleuten optimal zu ersetzen.

    Bisher macht es aber erst gar nicht den Eindruck, als ob Belastungs- und Trainingssteuerung eine Verletzungsanfälligkeit überhaupt zulassen. Die anhaltende Gesundheit von Marco Reus passt perfekt ins Bild.

    Diese Saison ist die des BVB

    Die Belastungen in anderen Wettbewerben scheinen den BVB eher zu beflügeln, als dass sie ihn auf dem Weg Richtung Schale hindern würden. Gruppensieg vor Atletico als Antwort auf die peinliche Gruppenphase im vergangenen Jahr mit zyprischen Stolpersteinen. Dortmund ist in dieser Saison nicht wiederzuerkennen und deswegen gelten auch keine Gesetze aus anderen Spielzeiten.

    Die Saison 2018/19 ist die des BVB und zwar seit dem sechsten Spieltag bis zum Ende. Bis zum Titel.

    Beispielhaft für Dortmunds Erfolg ist auch die Außendarstellung des Klubs, die gerade in diesen Wochen zum Musterbeispiel für Vereinsführung gilt. Auch das ist anders als in den vergangenen Jahren.

    Alle in eine Richtung - Richtung Titel

    Ein Trainer, der vermeintlich nicht immer alles so richtig versteht, halb-charmant unverfänglich mit großer Souveränität auftritt und in dieser Größe eben auch anderen breiten Raum für Einschätzungen aller Art lässt. Dieses ausgewogene Spiel, auch mit den neuen Kräften Sammer und Kehl, lässt für den weiteren Saisonverlauf kein Potenzial für aufkommendes Chaos erkennen.

    Alle in eine Richtung – Richtung Titel.

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    Themen, die den BVB in der vergangenen Saison noch belasteten, haben sich erledigt. Der Schatten des Anschlags scheint verzogen, symbolischer als mit einem Sieg in Monaco ging es ja kaum.

    Dazu nörgeln keine vermeintlichen Weltstars über ihre Rolle im Team. Frisuren und Autos, Pelzmäntel und Spielerfrauen spielen in dieser Meistersaison ein sehr untergeordnete Rolle. Leistungsträger der letzten Jahre wie Pulisic oder Weigl akzeptieren – zumindest in der Außendarstellung - ihre sicher nicht geliebte Rolle als Reservist.

    Und sie werden da sein, wenn im neuen Jahr die Jungstars unweigerlich in ein Leistungsloch fallen werden. Das ist nun einmal so, aber der BVB ist genau für solche Fälle gut aufgestellt.

    Und dann macht die Konkurrenz auch noch den Weg frei. Keinem Team ist eine Aufholjagd zuzutrauen, wie sie nötig wäre, um Dortmund noch abzufangen.

    Selbst wenn der BVB drei Spiele in Folge Punkte abgeben sollte, würde das nicht automatisch zum Verlust des Titels führen. Alle anderen - auch die Bayern - sind nicht stabil genug, so eine Phase auszunutzen.

    Lass sie doch mal verlieren die Dortmunder - ja und? Dann schlingert Gladbach. Und die Bayern spielen zu Hause mal wieder unentschieden.

    Selten war der Weg nach 15 Spieltagen so klar gezeichnet - und deswegen traue ich auch meinen eigenen Worten: Glückwunsch zum Herbstmeister und zur Schale, BVB!

   

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