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Freitag, 26. April 2019
   

Bundesliga

Alle News über die Fußball Bundesliga ⚽. Wir haben aktuelle Videos und Bilder, Tabellen, Statistiken, Torschützen und vieles mehr. Jetzt reinschauen!
Sport1 News
  1. Diese Trainerwechsel machten die Klubs noch schlechter

    Kurz vor Saisonende hat das Trainerkarussell in der Bundesliga noch einmal richtig Fahrt aufgenommen.

    Nach dem desaströsen 0:6 beim FC Augsburg musste Markus Weinzierl als Trainer des VfB Stuttgart seinen Hut nehmen.

    Augsburg selbst dagegen zog bereits vor einigen Wochen die Reißleine und ersetzte Manuel Baum durch Martin Schmidt. Doch nicht nur Abstiegskandidaten tauschten ihren Trainer im Saisonverlauf bereits aus.

    Nicht immer ist ein Trainerwechsel auch von Erfolg gekrönt. Bei einigen Bundesliga-Vereinen verschlimmerte sich die Lage im Anschluss sogar noch. SPORT1 gibt einen Überblick über alle Trainerwechsel der laufenden Bundesliga-Saison und zeigt, welche sich gelohnt haben.

    VfB Stuttgart

    Nach überragender Rückrunde unter Tayfun Korkut kehrte zu Saisonbeginn beim VfB Stuttgart rasch Ernüchterung ein. Nach dem frühen Aus im DFB-Pokal und nur einem Sieg aus den ersten sieben Saisonspielen zog Sportvorstand Michael Reschke trotz vorheriger Treueschwüre die Notbremse und trennte sich von Korkut.

    Mit Markus Weinzierl sollte alles besser werden – wurde es aber nicht. Einem Punkteschnitt von 0,71 von Korkut stehen 0,67 erzielte Punkte im Schnitt von Weinzierl gegenüber. Von 24 Bundesliga-Spielen unter Weinzierl konnten die Schwaben lediglich vier gewinnen.

    Negativer Höhepunkt war die 0:6-Klatsche beim Abstiegskonkurrenten FC Augsburg – ein Offenbarungseid und das Aus für den ehemaligen Schalke-Trainer. Bis zum Saisonende übernimmt der bisherige U19-Trainer Nico Willig interimsweise.

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    Der einzige "positive" Aspekt aus der Weinzierl-Zeit: Er übernahm die Schwaben als Schlusslicht, aktuell steht der Verein auf Platz 16. Allerdings auch nur, weil der 1. FC Nürnberg und Hannover 96 eine noch schlechtere Saison spielen.

    Doch auch außerhalb des Platzes rumorte es beim VfB gewaltig. Reschke musste Anfang Februar schließlich selbst gehen, für ihn übernahm Thomas Hitzlsperger. Zudem trat Guido Buchwald Anfang des Jahres als Aufsichtsrat zurück.

    Die Kritik der Fans richtet sich dabei auch immer mehr gegen Präsident Wolfgang Dietrich, den die Anhänger als Hauptschuldigen für die Krise ausmachen. Der erklärte jüngst im kicker übrigens, an seinem Fernziel festhalten zu wollen. In drei Jahren soll der VfB wieder unter den Top sechs der Bundesliga stehen. Doch dazu müsste erst einmal Kontinuität bei den Schwaben einkehren.

    FC Augsburg

    Vor zwei Wochen zogen die Verantwortlichen beim FC Augsburg die Reißleine: Trainer Manuel Baum musste nach zweieinhalb Jahren gehen. Nach klaren Niederlagen gegen die TSG Hoffenheim und Abstiegskonkurrent 1. FC Nürnberg hatten die Fuggerstädter nur noch vier Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz.

    25 Punkte aus 28 Spielen bedeuteten einen Punkteschnitt von 0,89 – zu wenig. Neben Baum musste auch der erst wenige Wochen vorher installierte Co-Trainer Jens Lehmann gehen.

    Es übernahm Martin Schmidt – und wie! Einem 3:1-Sieg bei Eintracht Frankfurt folgte eine 6:0-Demontage des direkten Konkurrenten aus Stuttgart. Durch die zwei Siege sind aus vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz zehn geworden. Der direkte Abstieg ist auf jeden Fall vermieden, die Relegation praktisch auch.

    Bayer Leverkusen

    Heiko Herrlich traf es kurz vor Weihnachten. Trotz eines 3:1-Sieges gegen Hertha BSC wurde er als Trainer bei Bayer Leverkusen entlassen. Platz neun bei einem Punkteschnitt von 1,41 war zu wenig für die Verantwortlichen.

    "Bis zuletzt hatten wir die Überzeugung und den Willen, mit ihm als Cheftrainer die Wende zum Guten zu schaffen. Doch leider ist mittlerweile eine Stagnation in der Entwicklung des Teams nicht mehr zu leugnen", begründete Rudi Völler (Geschäftsführer Sport) den Schritt.

    Mit Peter Bosz sollte offensiver temporeicher und begeisternder Fußball wieder Teil der Werkself-DNA werden, wie es der Niederländer auch in seiner Anfangszeit beim BVB zeigen konnte.

    Das erste Spiel der Bosz-Ära verlor die Werkself zwar noch, danach folgten fünf Siege in Serie, unter anderem gegen den FC Bayern. Vor allem die Talente um Julian Brandt und Kai Havertz blühten unter Bosz wieder auf. Mitte März gab es eine kleine Delle mit drei Niederlagen in Serie, die vergangenen beiden Spiele konnten aber wieder gewonnen werden. Somit steht Bayer unter Bosz bei einem Punkteschnitt von 1,85 und klopft als Siebter wieder am Tor zu den internationalen Plätzen.

    FC Schalke 04

    In der vergangenen Saison überraschte Domenico Tedesco, als er den FC Schalke 04 auf Platz zwei führte. Spielerisch überzeugen konnte Königsblau allerdings nicht. Das änderte sich auch in der aktuellen Spielzeit nicht. Dazu blieben auch die Ergebnisse aus. Die ersten fünf Spiele gingen verloren, von da an rannte Königsblau permanent den eigenen Ansprüchen hinterher.

    Wenigstens in der Champions League erreichte Schalke das Achtelfinale, um dort von Manchester City vom Platz geschossen zu werden. Nach fünf Niederlagen aus sechs Spielen musste Tedesco Anfang März gehen. Aufsichtsrat Huub Stevens übernahm als Interims-Coach und soll die Schalker zum Klassenerhalt führen.

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    Doch auch Feuerwehrmann Stevens konnte bisher nicht die erhoffte Wende herbeiführen. Nach sechs Spielen weist er lediglich einen Punkteschnitt von 0,67 auf (Tedesco hatte immerhin 0,92). Tabellarisch sind die Königsblauen um einen Platz gefallen, rangieren aktuell auf Rang fünfzehn. Wenigstens gegen die direkten Konkurrenten Nürnberg und Hannover konnte Schalke punkten und diese auf Abstand halten.

    Am vergangenen Wochenende gab es eine 2:5-Klatsche gegen Hoffenheim. Die Fans haben langsam genug, pfiffen das Team gnadenlos aus. Schon einzige Wochen zuvor kam es zu einer Auseinandersetzung mit Spielern, als einige Ultras ihre den Profis ausgehändigte Kapitänsbinde wieder einforderten.

    Neben der mageren Punktausbeute und fußballerischen Qualität sorgten bei Königsblau auch immer wieder Disziplinlosigkeiten einiger Spieler für Aufsehen. Kurz vor seinem Aus suspendierte Tedesco einige Spieler, darunter Mark Uth, der ein Training geschwänzt hatte.

    Auch Huub Stevens griff bereits durch, suspendierte Nabil Bentaleb jetzt bereits schon zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit.

    Gebessert hat sich auf Schalke also wenig bis nichts. Spielerisch bietet Schalke weiter absolute Magerkost, Trainer Stevens flüchtet sich regelmäßig in Sarkasmus und Ironie, wirkt ratlos. Ausgerechnet jetzt steht das Derby gegen den BVB an. Ein Sieg gegen den Rivalen könnte bei den Fans einiges wieder gut machen. Zudem wäre er ein großer Schritt Richtung Klassenerhalt.

    1. FC Nürnberg

    Nach einem ordentlichen Saisonstart ging beim 1.FC Nürnberg gegen Ende der Hinrunde nichts mehr zusammen. Nach fünfzehn sieglosen Spielen in Serie musste Aufstiegstrainer Michael Köllner seinen Hut nehmen.

    Da Sportvorstand Andreas Bornemann sich weigerte, Köllner zu entlassen, erwischte es ihn ebenfalls. Für Köllner übernahm Co-Trainer Boris Schommers im Verbund mit Vereinslegende Marek Mintal.  

    Ergebnistechnisch gab es auch unter Schommers bisher nicht die Wende. War Köllners Punkteschnitt bei 0,57, ist der von Schommers bei 0,67. In den vergangenen Spielen war jedoch vor allem spielerisch ein Aufwärtstrend zu beobachten. Fünf Punkte erzielte der Club aus den vergangenen vier Partien, es hätten eigentlich noch mehr sein müssen.

    Die Rote Laterne haben die Franken an Hannover weitergereicht. Mit drei Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz ist die Hoffnung im Club zurück. "Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir es schaffen werden, wenn wir so geschlossen auftreten", erklärte Torwart Christian Mathenia gegenüber Nordbayern.de.

    Hannover 96

    Am wenigsten ausgezahlt hat sich der Trainerwechsel bisher bei Hannover 96. Ende Januar übernahm Thomas Doll für den glücklosen André Breitenreiter, der aus 19 Spielen nur elf Punkte holen konnte (Punkteschnitt 0,58).

    Unter Doll verschlimmerte sich die Lage nur noch. Von seinen elf Spielen als Hannover-Trainer konnte er lediglich das Abstiegsduell gegen Nürnberg gewinnen, holte am vergangenen Wochenende gegen Hertha BSC erst seinen vierten Punkt. Dazwischen wurde acht Spiele in Serie verloren (Punkteschnitt 0,36). Sechs Punkte fehlen den Niedersachsen aktuell auf den Relegationsplatz, bei nur noch vier Spielen.

    Doll selbst fällt dagegen regelmäßig durch wütende Auftritte am Spielfeldrand auf - und nicht nur dort. Der Trainer scheut auch nicht davor zurück, seine Spieler öffentlich zu kritisieren. Nach einem Testspiel gegen Arminia Bielefeld erklärte er: "Das war beschämend für eine Bundesligamannschaft."

    Auch gegen Schiedsrichter und Journalisten richtete sich Dolls Zorn bereits. Einem Medienvertreter warf er Schadenfreude vor, Schiedsrichter Manuel Gräfe attestierte er Gockelgehabe. 96-Boss Martin Kind sprach der Mannschaft schon vor einigen Wochen Bundesligatauglichkeit ab.

    Dazu kommt der politische Machtkampf innerhalb des Vereins. Manager Horst Heldt musste vor einigen Wochen gehen. Kind selbst kassierte vor wenigen Wochen eine herbe Wahlschlappe, als sich bei der Aufsichtsratswahl alle fünf Kandidaten der vereinsinternen Opposition durchsetzen.

    Trotz des drohenden Abstiegs will Kind Doll nicht vor dem Saisonende entlassen. An den Klassenerhalt glaubt er allerdings nicht mehr. Und viele andere im Verein wohl auch nicht.

  2. Schnappt sich Werder Hamburgs Pokalhelden?

    Nicht erst seit seinem sehenswerten Treffer im DFB-Pokal-Halbfinale gegen RB Leipzig steht Bakery Jatta vom Hamburger SV auf den Zetteln einiger interessierter Klubs.

    Zwar läuft sein HSV-Vertrag noch bis 2024, trotzdem buhlen Bundesliga-Klubs um den 20 Jahre alten Gambier. Laut der Hamburger Morgenpost soll nun ausgerechnet Nord-Rivale Werder Bremen in den Jatta-Poker eingestiegen sein.

    "Dass er von Bundesligisten beobachtet wird, ist uns bewusst", sagte Sportvorstand Ralf Becker, ergänzte aber: "Wir haben den Vertrag mit 'Baka' nicht verlängert, um ihn zu verkaufen. Wir planen mit ihm. Er ist jung und steckt mitten in der Entwicklung."

  3. Doch kein Elfer: Müller rudert zurück

    Der Elfmeter-Pfiff war DER Aufreger des Pokal-Krachers zwischen Werder Bremen und dem FC Bayern am Mittwochabend.

    Nachdem Theodor Gebre Selassie den heraneilenden Kingsley Coman leicht berührte, zeigte Schiedsrichter Daniel Siebert auf den Punkt.

    Robert Lewandowski verwandelte und schoss die Bayern zum 3:2-Sieg und damit ins Finale. Die Entscheidung wurde kontrovers diskutiert. Bayerns Thomas Müller erklärte nach dem Spiel, dass der Elfmeter-Pfiff völlig korrekt gewesen ist. (Stimmen zum Spiel)

    Der DFB gab allerdings in einer Mitteilung am Donnerstag zu, dass die Entscheidung von Siebert falsch gewesen sei. Am Freitagmorgen ruderte nun auch Müller zurück.

    "Ich denke, der Schubser ist da und es ist auch ein Foulspiel. Allerdings kein Foulspiel, das in dieser Situation für einen Elfmeter ausreicht", erklärte Müller in einem Video, das er auf Instagram veröffentlichte. "Direkt nach dem Spiel waren natürlich viele Emotionen da."

    Thomas Müller fiel auch nach Spiel gegen Düsseldorf auf

    Nach der Partie war Müller vor allem wegen einer Aussage kritisiert worden, mit der er nach dem Spiel gegen Düsseldorf auffiel. "Ich hätte den Elfmeter absichtlich verschossen", hatte der Bayern-Star gesagt, nachdem die Fortuna einen zweifelhaften Handelfmeter zugesprochen bekommen hatte.

    "Nach dieser Situation ist natürlich auch meine etwas flapsige Aussage nach dem Düsseldorf-Spiel als Bumerang zu mir zurückgekommen", versteht Müller den Wirbel. Allerdings macht er auch klar, dass er sich seine unverkennbare Art erhalten werde.

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    "Bevor ich allerdings jetzt anfange, Listen zu schreiben, was ich bei einem Interview alles nicht sagen sollte, sage ich lieber: Wenn es dann mal in die Hose geht, wie in diesem Fall, sorry, falls es ein bisschen überheblich rüberkam. Ich wollte da keinen Moralapostel spielen."

  4. Nach Elfer-Ärger: DFB zieht Kampka von Bremen-Spiel ab

    Der DFB hat auf die unglückliche Ansetzung von Dr. Robert Kampka als vierter Offizieller reagiert.

    Kampka war am Mittwochabend als Video-Assistent in Köln beim Pokal-Halbfinale zwischen Bremen und Bayern im Einsatz und war mit Schiedsrichter Daniel Siebert am umstrittenen Elfmeter gegen Bremen beteiligt. 

    Am Samstag sollte er als vierter Offizieller bei Werders Spiel bei Fortuna Düsseldorf (Fussball, Bundesliga: Fortuna Düsseldorf - Werder Bremen am Sa. ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) angesetzt werden. In dieser Funktion wäre er erster Ansprechpartner der Coaches am Spielfeldrand. 

    Doch am Freitag reagierte der DFB und berief Kampka von der Partie ab. An seiner Stelle wird nun Florian Heft als vierter Offizieller agieren.

    Dr. Jochen Drees, Projektleiter für den Bereich Video-Assistent beim DFB, hatte am Donnerstag den Austausch zwischen Schiedsrichter Daniel Siebert und dem Video-Assistenten in Köln - eben Dr. Robert Kampka - kritisiert

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    Die Kommunikation sei "nicht gut abgelaufen", erklärte Drees. Siebert hatte sich die Szene nicht selbst angeschaut, Drees hätte sich allerdings ein On-Field-Review gewünscht.

    Dabei soll es nach Bild-Informationen aus DFB-Kreisen zu einer fatalen Panne gekommen sein. Siebert habe ein vermeintliches Foul am Fuß von Coman gepfiffen (Kontakt am Fuß gab es allerdings nicht) und dies auch VAR Robert Kampka mitgeteilt.

    Dieser habe sich laut Bild jedoch auf den Kontakt am Oberkörper konzentriert, diesen bereits für ausreichend für einen Elfmeter erachtet und darum auch nicht veranlasst, dass Referee Siebert die Szene selbst noch einmal ansieht.

  5. Schneider überrascht: Schalke schlechter als erwartet

    Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider hat die Arbeit des Erzrivalen Borussia Dortmund in den vergangenen Jahren gelobt.

    "Beim BVB hat man in den letzten elf, zwölf Jahren viele gute Entscheidungen getroffen. Der Verein steht für Kontinuität, und es geht zurecht seit vielen Jahren in die richtige Richtung", sagte Schneider dem Nachrichtenportal t-online.de vor dem Revierderby beim BVB am Samstag (Bundesliga: Dortmund - Schalke ab 15.30 Uhr im LIVETICKER).

    Während es für Dortmund um seinen neunten Meistertitel geht, kämpft Schalke gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga. "Abstiegskampf drückt auf den Magen. Da schlafe ich nicht gut", sagte Schneider, der bei den Königsblauen Ende Februar die Nachfolge von Christian Heidel angetreten hatte.

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    Von den Problemen bei den Königsblauen wurde er ein bisschen überrascht: "Es gibt viele Punkte, bei denen ich annahm, dass Schalke da schon ein, zwei Schritte weiter ist." Der Klub habe "in vielen Bereichen sehr viel Luft nach oben, sonst wäre unsere Tabellensituation nicht so wie sie ist."

   

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