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Mittwoch, 23. Oktober 2019
   

Bundesliga

Alle News über die Fußball Bundesliga ⚽. Wir haben aktuelle Videos und Bilder, Tabellen, Statistiken, Torschützen und vieles mehr. Jetzt reinschauen!
Sport1 News
  1. Kann der Bayern-Macher wirklich loslassen?

    Angst vor diesem Tag habe er überhaupt keine, das hat Uli Hoeneß Ende August bei seiner offiziellen Rückzugsankündigung versichert.

    Es sind nur noch gut dreieinhalb Wochen, bis Hoeneß' Amtszeit als Präsident des FC Bayern endet. Ende August gab er bekannt, bei der Jahreshauptversammlung am 15. November in der Münchner Olympiahalle nicht erneut kandidieren zu wollen.

    Statt sich öffentlich über vergebene Chancen seiner Bayern zu ärgern, zählt für Hoeneß dann in erster Linie nur noch, dass das Frühstücksei auch nicht zu hart gekocht ist. Wenn er dann sonntags mit seiner Familie in seinem Haus in Bad Wiessee am Tisch sitzt und auf den Tegernsee blickt, ist die Säbener Straße gut 40 Kilometer weit weg.

    Hoeneß: "Von mir wird noch was zu hören sein"

    "Ich freue mich, den FC Bayern weiterhin aus etwas größerer Distanz begleiten zu können", sagte Hoeneß auf der Pressekonferenz damals - kündigte aber zugleich an: "Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, von mir wird noch was zu hören sein."

    40 Jahre prägte Hoeneß zunächst als Manager, ab 2009 als Präsident die Geschichte des FC Bayern, nun will er mehr Zeit für sein Familie haben.

    Aber kann sich ein Uli Hoeneß überhaupt raushalten? Und darf sich der Bayern-Macher angesichts der momentanen Turbulenzen ausgerechnet jetzt zurückziehen?

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    Ein FC Bayern ohne Hoeneß ist für viele kaum vorstellbar, war während seiner Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung von Juni 2014 bis Februar 2016 aber schon einmal Realität. Nach seiner Rückkehr nahm sich Hoeneß in der Öffentlichkeit zunächst deutlich zurück, nur um in der jüngeren Vergangenheit doch wieder verstärkt die "Abteilung Attacke" zu verkörpern.

    Seine Aussagen in der Debatte um Marc-André ter Stegen und Manuel Neuer verdeutlichten, welche Wucht seine Worte noch immer entfalten können. Dies dürfte auch in Zukunft der Fall sein, selbst wenn er sich nicht mehr regelmäßig äußern wird.

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    Die zwei Gesichter des Uli Hoeneß

    Hoeneß wird immer Hoeneß bleiben, das unterstrich er mit seinem Auftritt vor der Presse vor seiner letzten internationalen Dienstreise.

    Vor dem Abflug vor dem Champions-League-Gastspiel bei Olympiakos Piräus nannte er es im Gespräch mit SPORT1 "Käse", in der gegenwärtigen Situation von einer Krise zu sprechen. Dabei wurde er laut. Die Art und Weise, wie die Diskussion um Edelreservist Thomas Müller in den Medien geführt wird, nannte er eine "Schweinerei". Auch dabei wurde er laut.

    Doch nachdem er die Sicherheitskontrolle passiert hatte, war Hoeneß plötzlich wie ausgewechselt. Auf dem Flug suchte er das Gespräch mit den mitreisenden Journalisten, schlug versöhnliche Töne an und war zu Scherzen aufgelegt.

    In Zukunft werde er auf eigene Kosten als Privatperson zu den Auswärtsspielen der Bayern in der Königsklasse reisen, kündigte er am Montag noch an.

    Als Hoeneß vor fast zwei Monaten über seinen bevorstehenden Rückzug sprach, betonte er, wie sehr der Verein in sich selbst ruhe. Dies wiederholte er am Montag und bekräftigte: "Ich sehe kein Problem, diese Unruhe wird wieder von außen hereingetragen."

    Hoeneß stützt Kovac - noch

    Allerdings drohen die Bayern wie vor einem Jahr unter Niko Kovac in eine Herbst-Krise zu schlittern. Grund genug für Hoeneß, für "seinen" Trainer noch ein letztes Mal öffentlich in den Kampf zu ziehen. Aber wie geht es weiter, wenn Hoeneß ab dem 15. November nicht mehr Präsident ist und Herbert Hainer in seine Fußstapfen tritt?

    Der designierte Präsident hat sich mit öffentlichen Aussagen bisher zurückgehalten und lediglich dem Vereinsmagazin 51 Anfang Oktober ein längeres Interview gegeben.

    Darin wurde Hainer auch gefragt, was er Kritikern entgegne, die sagen, Hoeneß wolle über ihn den FC Bayern weiterhin mit steuern. Dabei betonte Hainer seine große Erfahrung als Vorstand eines "international agierenden DAX-Konzerns", räumte aber mit Blick auf Hoeneß' Erfahrungsschatz ein: "Es wäre klug von mir, wenn ich auf seinen Rat hören würde."

    Hoeneß-Einmischung? Stoiber mit klarer Meinung

    Auch Hoeneß betonte bereits, dass er seinem Klub weiterhin beratend zur Seite stehen werde, wenn er denn gefragt werde. Auch für Spieler werde er weiterhin ein offenes Ohr haben. "Wenn einer einen Rat will, wird ein gemeinsames Essen weiter möglich sein - mit mir als Person, nicht als Funktionsträger."

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    Hainer stellt sich am 15. November der Wahl zum neuen Präsidenten, einen Gegenkandidaten gibt es nicht. Im Januar stößt mit Oliver Kahn ein weiteres neues Gesicht zur Führungsriege. Der langjährige Bayern-Torhüter soll Karl-Heinz Rummenigge als Vorstandsvorsitzender beerben. Wie beide in der Öffentlichkeit auftreten werden, bleibt abzuwarten. Hainer gilt als Diplomat, Kahn wird voraussichtlich im Rahmen einer offiziellen Pressekonferenz vorgestellt werden, dürfte sich in seiner Einarbeitungsphase dann aber wohl eher zurücknehmen.

    Dass Hoeneß von außen der neuen Führungsetage ins Handwerk pfuschen werde, glaubt Aufsichtsratsmitglied Edmund Stoiber nicht.

    "Uli Hoeneß wird denen, die jetzt die Verantwortung tragen, mit Sicherheit keine öffentlichen Ratschläge geben. Davon bin ich überzeugt", sagte Stoiber im CHECK24 Doppelpass Anfang September auf SPORT1. "Jetzt tragen andere die Verantwortung. Da hält man sich logischerweise zurück. Das ist doch gar keine Frage."

    Ob Uli Hoeneß in Bad Wiessee künftig wirklich die Füße stillhalten kann, wird sich zeigen.

  2. Bereitet Sancho seinen Abschied vor?

    Einhunderttausend Euro.

    So viel Geld kostet Jadon Sancho die verspätete Rückkehr von der Nationalmannschaft in der vergangenen Woche laut Bild. Damit will Borussia Dortmund dem englischen Shootingstar ein schmerzhaftes Zeichen setzen, dass dieses Verhalten beim Vizemeister nicht zu tolerieren ist. Sancho musste im strömendem Regen eine Stunde lang Runden um das Trainingsgelände in Brackel drehen, anstatt wie gewohnt im heimischen Signal-Iduna-Park gegen Borussia Mönchengladbach zu zaubern.

    "Jadon ist eigentlich ein anständiger und guter Junge, ich mag ihn. Aber er ist natürlich noch sehr, sehr jung, da geht es auch um das Lernen von absolut professionellem Verhalten", meinte Sportdirektor Michael Zorc am Samstag bei Sky. "Er ist sehr schnell groß geworden und testet ab und zu vielleicht auch die Grenzen aus - und dann sind wir dafür da, dann auch die Grenzen wieder zu setzen."

    Die Summe ist eine der höchsten Geldstrafen, die je in der Bundesliga verhängt wurden. Ob für den 19-Jährigen bei einem geschätzten Jahresverdienst von sechs Millionen Euro 100.000 Euro genug sind, um aus seinem Fehlverhalten nachhaltig zu lernen, wird sich zeigen.

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    Erinnerungen an Dembélé und Aubameyang

    Der BVB ist ein gebranntes Kind bei Sorgen mit talentierten, aber undisziplinierten Offensivstars.

    Unvergessen bleibt das Theater um Ousmane Dembélé, der im Sommer 2017 tagelang nicht mehr zu erreichen war, als das Interesse des FC Barcelona bekannt wurde. Der Franzose trat in den Streik und ignorierte die Suspendierung und sechsstellige Geldstrafe durch den BVB, bis sein Wunsch nach einem Wechsel erfüllt war.

    Ein halbes Jahr später machte es Pierre-Emerick Aubameyang seinem Kumpel nach. Der Gabuner wurde während seiner BVB-Zeit mehrmals mit Geldstrafen und Suspendierungen belegt, die Strafmaßnahmen hatten aber offenbar keine Wirkung. Aubameyang fiel so lange mit Disziplinlosigkeiten auf, bis die Dortmunder Bosse keine Wahl mehr hatten und ihn im Januar 2018 zum FC Arsenal transferierten. Bei Instagram bezeichnete sich "Auba" kurze Zeit später als "verrückter Junge".

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    Hinterher stellten Hans-Joachim Watzke und Zorc klar, dass sich der Verein nie wieder durch Spieler erpressen lassen und Ego-Trips einzelner Profis nicht mehr dulden werde.

    Sancho testet die Grenzen aus

    Ob auch Sancho ein "verrückter Junge" ist, der womöglich seinen Wechsel erstreiken will, ist ungewiss. Bislang hat sich der Engländer, der in dieser Saison in sieben Spielen bereits drei Tore und sechs Vorlagen gesammelt hat, abgesehen vom aktuellen Vorfall kaum etwas zuschulden kommen lassen, das auch an die Öffentlichkeit gelangt ist.

    Unter Ex-Coach Peter Stöger musste er in der Saison 2017/18 einmal in der U23 ran, nachdem er mehrmals zu spät zum Training erschienen war. In diesem Sommer fiel er mit harmloser Kritik an seinen Werten beim Videospiel-Klassiker FIFA20 auf, ansonsten lässt er vor allem auf dem Platz Taten sprechen.

    Dass der Flügelspieler kein Musterprofi ist, deutete Zorc allerdings bereits an. "So oft ist es nicht, aber es ist nicht das erste Mal", sagte er nach der Suspendierung. Auch Aubameyang und Dembélé zeigten zunächst kleinere Disziplinlosigkeiten, die sich dann aber steigerten und schließlich in der Wechselforderung gipfelten.

    BVB rechnet mit Sancho-Abgang

    So weit ist es noch lange nicht, auch wenn Sancho bereits mit einem Abschied vom BVB liebäugelt. Die Suspendierung für das Gladbach-Spiel sei viel mehr ein Zeichen an die Teamkollegen gewesen - auch weil Sancho laut kicker keine glaubhafte Entschuldigung für seinen um 24 Stunden verspäteten Trainingseinsteig nach der Länderspielpause liefern konnte.

    "Wir haben eine Verantwortung für die gesamte Mannschaft, für den Klub, aber in erster Linie in diesem Fall für die Hygiene der Mannschaft - und deshalb war diese Entscheidung für uns richtig und alternativlos", erklärte Zorc.

    Dass der Fall Sancho nicht mit Dembélé und Aubameyang zu vergleichen ist, beweisen auch die Aussagen der Bosse bezüglich Sanchos Zukunft.

    Im Gegensatz zu seinen Vorgängern betonte der BVB bei Sancho schließlich immer wieder, dass der Nationalspieler keineswegs unverkäuflich sei, sondern dessen Zeit in Dortmund begrenzt sei.

    "Man muss kein Prophet sein, um zu sagen, dass Jadon sicherlich keine fünf Jahre mehr hier spielen wird", sagte Zorc vor einigen Wochen im kicker. Der Vertrag des Ausnahmetalents läuft noch bis 2022.

    Englands Topklubs locken - Mega-Ablöse winkt

    Womöglich führt der Weg Sanchos bereits im kommenden Sommer weg aus Dortmund. Die Topklubs aus seiner englischen Heimat locken den Youngster, eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich erscheint realistisch.

    Bereits im März hatte Sanchos Berater eine Einladung von Manchester United erhalten, erklärte Zorc in der Amazon-Dokumentation über den BVB. "Aber der Berater hat - so ist es meine Info - dem Klub mitgeteilt, dass egal welche Summen da auf dem Tisch stehen, wir ihn jetzt im Sommer nicht abgeben möchten und werden. Der Spieler hat keine große Intention, diesen Schritt zu machen."

    Auch Watzke betonte zuletzt, nichts von etwaigen Abschiedsplänen zu wissen, und stellte klar, dass sich Sancho beim BVB wohlfühle. Sancho selbst unterdrückte im vergangenen Sommer alle Spekulationen um einen Abgang.

    Im Juli sagte er im Interview mit SoccerBible bezüglich seines Wechsels nach Dortmund: "Dort konnte ich den nächsten Schritt machen. Ich bin allen sehr dankbar, die bisher an meiner Reise teilgenommen haben. Ich muss einfach am Ball bleiben und hoffen, dass ich von Verletzungen verschont bleibe."

    Sancho verliert den Fokus

    Im September klang dies schon anders, hinsichtlich einer Rückkehr nach England meinte er: "Ich kann nicht in die Zukunft schauen, aber ich hätte nichts dagegen. Ich hätte auch nichts gegen La Liga, aber heute wissen wir das noch nicht."

    In der Bundesliga schätze er vor allem die Bedingungen: "Dass ich in Deutschland bin, hat ganz klar den medialen Druck von mir genommen. Ich glaube, dass mir das wirklich hilft, fokussiert zu bleiben."

    Dass Sancho nun ausgerechnet bei der Nationalmannschaft, im Scheinwerferlicht der englischen Presse und abseits von Deutschland den Fokus verlor, zu spät zurückreiste und sich die Suspendierung beim BVB einhandelte, könnte man als Zeichen deuten.

    Es könnte aber auch nur ein harmloser Ausrutscher eines jungen Spielers gewesen sein, den der BVB mit Blick auf die Mannschafts-Hygiene bestrafte.

  3. Rekordgewinn für Mainz 05 - Strutz zum Ehrenpräsidenten ernannt

    Der FSV Mainz 05 schreibt Rekordzahlen.

    Der Klub vermeldete am Montag auf seiner Mitgliederversammlung für die Saison 2018/19 eine Gewinnbestmarke von 15,8 Millionen Euro nach Steuern.

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    Verkäufe spülen Geld in die Kasse

    Auch die 145,4 Millionen Euro Umsatz bedeuten Vereinsrekord.

    Besonders die Verkäufe von Abdou Diallo (Borussia Dortmund, inzwischen Paris St. Germain), Yoshinori Muto (Newcastle United) und Suat Serdar (Schalke 04) trieben die Zahlen in die Höhe.

    Im Vorjahr hatte der kaufmännische Vorstand Jan Lehmann noch 3,3 Millionen Euro Gewinn bei 114,1 Millionen Euro Umsatz präsentiert.

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    Strutz zum Ehrenpräsidenten ernannt

    Harald Strutz , der dem Klub von 1988 bis 2017 vorstand, wurde indes zum Ehrenpräsidenten ernannt. "Mainz 05 ist dein Verein, der einen ganz großen Teil deines Lebenswerkes darstellt. Den Du geprägt hast", sagte Laudator Reinhard Rauball, langjähriger Präsident der Deutschen Fußball Liga (DFL).

    Strutz hatte sich 2017 nicht mehr zur Wahl gestellt, nachdem er wegen Vergütungen für seine vermeintlich ehrenamtliche Tätigkeit in die Kritik geraten war.

    Die übrigen Mitglieder des ehemaligen Vorstandes, darunter der frühere Schalke-Sportvorstand Christian Heidel (56), ernannte die Versammlung zu Ehrenmitgliedern. "Ohne sie wäre Mainz 05 nicht das, was der Verein heute darstellt", sagte der Vorstandsvorsitzende Stefan Hofmann.

     

  4. Hoeneß fordert Martínez - Kovac reagiert

    Der FC Bayern ist hinten nicht ganz dicht. 15 Gegentore schon in dieser Saison, allein zehn in der Liga. In den letzten vier Pflichtspielen kassierte München immer zwei Gegentore.

    Damit die Bayern wieder zu defensiver Stabilität zurückfinden, fordert Uli Hoeneß den Einsatz von Javi Martínez. 

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    Hoeneß: "Abwehrproblematik wird sich erledigen"

    "Durch die Verletzung von Niklas Süle (Kreuzbandriss, d. Red.) stellt sich die Abwehr ja mehr oder weniger von selbst auf. Das bedeutet, dass jetzt eine Kontinuität da reinkommt", sagte das Vereinsoberhaupt vor dem Abflug nach Athen, zum dritten Gruppenspiel in der Champions League gegen Olympiakos Piräus. (Champions League: Olympiakos Piräus - FC Bayern ab 21 Uhr im LIVETICKER, alle Infos dazu auch im Fantalk ab 20 Uhr im TV auf SPORT1)

    Hoeneß ist sicher: "Die Abwehrproblematik wird sich demnächst erledigen, wenn der Martínez auf der Sechs spielt. Dann bekommen wir sowieso in Zukunft wenig Gegentore. Er hat Samstag (in Augsburg, d. Red.) gut gespielt, und als er letztes Jahr zu Weihnachten reinkam, haben wir auch alle Spiele gewonnen. Ich habe große Hoffnungen, dass er da bleibt."

    Kovac reagiert

    Niko Kovac reagierte auf der Pressekonferenz am Montag auf Hoeneß' Aussagen. "Javi hat das in Augsburg sehr gut gemacht. Aber auch dort haben wir Gegentore kassiert. Wir können nicht sagen, dass wir keine Gegentreffer kassieren, wenn Javi spielt", erklärte Kovac.

    Zudem sagte der Trainer, Hoeneß habe "niemanden gefordert. Alles, was Hoeneß sagt, muss man nicht wieder irgendwie interpretieren." Er sei oft im Austausch mit dem Präsidenten. Die Entscheidung, dass Martínez spiele, sei allein eine des Trainerteams.

    Flick tröstet geknickten Spanier auf Ersatzbank

    Bislang spielte der 31 Jahre alte Baske noch keine große Rolle in dieser Saison (221 Minuten Einsatzzeit). Unvergessen, wie er vor dem Spiel gegen Hoffenheim den Tränen nahe war, auf der Ersatzbank saß und von Co-Trainer Hansi Flick getröstet wurde, weil er mal wieder nicht spielte.

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    Geht es nach Hoeneß, gehören diese Bilder der Vergangenheit an.

  5. Freiburgs Schwolow fällt verletzt aus

    Bundesligist SC Freiburg muss bis zur nächsten Länderspielpause Mitte November ohne Stammtorwart Alexander Schwolow auskommen.

    Der zuletzt formstarke Keeper erlitt bei der Niederlage am Samstag bei Aufsteiger Union Berlin (0:2) einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel und fällt laut SC "voraussichtlich mindestens drei Wochen" aus. 

    Der 27 Jahre alte Schwolow musste in der Hauptstadt nach 22 Minuten raus und wurde durch Niclas Thiede ersetzt.

    Als weiterer Ersatztorwart steht den Breisgauern Mark Flekken zur Verfügung.

   

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