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Donnerstag, 20. Juni 2019
   

Bundesliga

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Sport1 News
  1. Die Höhen und Tiefen von Mats Hummels beim FC Bayern

    Höhen und Tiefen von Mats Hummels beim FC Bayern zum Durchklicken:

    Mats Hummels kehrt dem FC Bayern nach drei Jahren den Rücken und zu Borussia Dortmund zurück.

    Da dem Innenverteidiger in der kommenden Saison in München ein Bankplatz gedroht hätte, nimmt er zwei Jahre vor Vertragsende Reißaus.

    Rein sportlich liegen mit drei Meisterschaften und dem Pokalsieg zum Abschluss durchaus erfolgreiche Jahre hinter Hummels, der aber nicht unumstritten war.

    SPORT1 blickt auf die Zeit des früheren Nationalspielers in München zurück.

  2. Hummels spaltet BVB-Fans - Bayern-Anhang sauer

  3. Dieser Abgang kann sich für Bayern übel rächen

    Mats Hummels wechselt vom FC Bayern zurück zu Borussia Dortmund - ein Transfer, der für manche Beobachter dreifach Sinn ergibt. Aber ist das wirklich so? Ich meine: Nein!

    Borussia Dortmund holt einen echten Leader zurück nach Westfalen, der trotz seines einstigen Bayern-Wechsels bei den meisten Fans keineswegs in Ungnade gefallen ist – für den BVB ergibt der Deal Sinn.

    Hummels wird in Dortmund Häuptling in einer jungen, aufstrebenden Mannschaft, die in der letzten Saison mit einem erfahrenen Mann wie ihm sicherlich nicht neun Punkte Vorsprung verspielt hätte und nur auf Platz 2 gelandet wäre. Außerdem kann der 30-Jährige in einem ruhigeren Umfeld deutlichere Akzente setzen und seine Führungsqualitäten besser einbringen, als es ihm in München möglich war - auch für ihn ergibt der Transfer also Sinn.

    Bei diesem Deal liegt das größte Risiko auf Seiten des Rekordmeisters, der sich durch Hummels' Abgang zunächst einmal selbst schwächt. Die Bayern sehen in der aktuellen Transferperiode alt aus. Man hat den Eindruck, die Verantwortlichen hecheln der Entwicklung auf dem Markt hinterher.

    Denn: In Sachen Einkäufe haben die Münchener noch nicht in dem Umfang zugeschlagen, wie es die vollmundige Ankündigung von Präsident Uli Hoeneß im CHECK24 Doppelpass vermuten ließ ("Wenn Sie wüssten, was wir schon alles sicher haben…").

    Bisher konnten (abgesehen von der talentierten Wundertüte Jann-Fiete Arp) nur Benjamin Pavard und Lucas Hernández davon überzeugt werden, an die Säbener Straße zu wechseln. Trotz der stattlichen Transfersummen (35 bzw. 80 Millionen Euro) eindeutig zu wenig für die Ansprüche des FC Bayern.

    Zumal es bei beiden Spielern keine Garantie dafür gibt, dass sie in München sofort Leistung bringen können. Hernández wird nach einer Knie-OP erst langsam zurückkehren, Pavard ist frisch-gebackener Absteiger. Das klingt nicht nach Männern, die einen Mats Hummels sofort adäquat ersetzen können. Zumal sie sich auch in der Kabine aufgrund der Sprachbarriere erst einmal zurückhalten werden (müssen). Nicht nur in dieser Hinsicht könnte sich der Hummels-Abgang für Bayern übel rächen.

    Hummels hat trotz seiner Ausbootung beim DFB mentale Stärke bewiesen und eine hervorragende Rückrunde gespielt. Er zeigte sich zweikampfstark und nahm die Rolle als Führungsspieler komplett an. Dazu gehörte auch, dass der 30-Jährige im richtigen Moment den Finger in die Wunde gelegt hat und nach dem bitteren Champions-League-Aus gegen den FC Liverpool öffentlich Kritik übte. Damals störte ihn der fehlende Mut, aber auch die zu defensive Taktik von Trainer Niko Kovac.

    Womöglich haben solche Aussagen und die Tatsache, dass Hummels gerade in der "Herbst-Krise" als interner Kritiker des neuen Trainers aufgetreten sein soll, den Bayern die Entscheidung, Hummels ziehen zu lassen, leichter gemacht. Sportdirektor Hasan Salihamidzic will seinem Freund Niko Kovac offenbar ein perfektes Arbeitsumfeld bieten - zu selbstbewusste Spieler passen da nur noch bedingt ins Team. Hummels war den Bossen wohl zu kritisch.

    Diese Transferperiode ist grundsätzlich eine erste Meisterprüfung für den Sportdirektor. Nach den zahlreichen Abgängen muss Salihamidzic Ergebnisse präsentieren. Denn früher haben die Bayern wenig über Transfers gesprochen, sondern sie einfach durchgezogen. In diesem Tagen hat man eher den Eindruck, die Münchener reden zwar viel über Spieler wie Callum Hudson-Odoi oder Leroy Sané, bei der Umsetzung hapert es jedoch gewaltig.

    Die zahlreichen Bayern-Fans blicken neidisch nach Dortmund oder zu Real Madrid, wo gefühlt täglich neue Stars vorgestellt werden. In Panik oder Hektik muss niemand verfallen, aber so langsam müssen die Bayern liefern. Denn wenn man schon den direkten Bundesliga-Konkurrenten stärkt, sollte man zu Saisonbeginn nicht schwächer dastehen, als in der Spielzeit zuvor.

  4. Umfrage: Bayern gibt Hummels an BVB ab - richtige Entscheidung?

  5. So tütete der BVB den Hummels-Wechsel ein

    "Wir werden in die Saison mit der Maßgabe gehen, dass wir ohne Wenn und Aber um die Deutsche Meisterschaft spielen wollen!"

    Markige Worte von Borussia Dortmunds Boss Hans-Joachim Watzke direkt nach Saisonende, nachdem der BVB den Meistertitel knapp verpasst hatte.

    Der Vizemeister ließ den Worten in Rekordzeit Taten folgen, und was für welche: Man zog die deutschen Nationalspieler Julian Brandt und Nico Schulz an Land, zudem den belgischen Nationalspieler Thorgan Hazard.

    Doch der Königstransfer sollte noch kommen. Vor einigen Tagen sickerten die ersten Meldungen durch, dass eine Rückkehr von Mats Hummels bevorstünde. Jetzt ist der Deal perfekt, der BVB wird den Innenverteidiger mit einem Vertrag bis 2022 ausstatten.

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    Hummels kehrt vom FC Bayern zum BVB zurück

    Der verlorene Sohn, der derzeit mit seiner Ehefrau Cathy Urlaub in Miami macht, kehrt also nach drei Spielzeiten beim FC Bayern nach Dortmund zurück, wo er in achteinhalb Jahren zwei Meisterschaften und einen Pokalsieg einfahren konnte.

    So sensationell der Wechsel auch anmuten mag, es ist ein Deal, der alle Seiten glücklich zu machen scheint - und der sich über Wochen entwickelt hat.

    Gerade Watzke hielt über die Jahre immer Kontakt mit Hummels. "Ich gehe davon aus, dass wir uns wiedersehen und ich kann Dir eins sagen: Du bist beim BVB immer extrem willkommen", hatte der BVB-Geschäftsführer Hummels schon nach dem Pokalfinale 2016 und dem anschließenden Wechsel nach München zugerufen.

    Nun ist es tatsächlich so weit. "Sehr seriös und verlässlich" seien die Verhandlungen in entspannter Atmosphäre im gemeinsamen Urlaubsdomizil der Bosse von BVB und Bayern an der Nordsee verlaufen, berichten die Ruhr Nachrichten.

    Watze selbst erklärte dort, er habe "großen Respekt" vor den Bayern, die einen Topspieler wie Hummels zu einem direkten Konkurrenten ziehen lassen.

    Signale von Hummels in Richtung Dortmund

    Hummels hatte dem BVB bereits frühzeitig signalisiert, dass er sich eine Rückkehr vorstellen könne, und rief damit sofort die Verantwortlichen auf den Plan.

    Der Auslöser für Hummels' Wechselwunsch? Nach BR-Informationen wäre der Ex-Nationalspieler bei Bayern in der kommenden Saison keine Stammkraft in der Defensive gewesen.

    Gespräch mit Bayern-Bossen als Auslöser

    Vor zweieinhalb Wochen soll es zwischen den Bayern-Verantwortlichen und Hummels ein Gespräch gegeben haben, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass Niklas Süle und Neuzugang Lucas Hernández das neue Innenverteidiger-Duo bilden würden.

    Auf dem Rückweg nach Dortmund legte der FC Bayern Hummels dann keine Steine in den Weg. Begünstigt durch das gute Verhältnis der beiden Chefetagen wurde der Deal schnell unter Dach und Fach gebracht.

    Die Ablöse für den ehemaligen Nationalspieler soll inklusive erfolgsabhängiger Bonuszahlungen bei 38 Millionen Euro liegen.

    Hummels als Abwehrchef zum BVB

    Während Hummels beim FC Bayern kommende Saison nur noch zweite Wahl gewesen wäre, soll der 30-Jährige bei der BVB-Rasselbande direkt zum Abwehrchef aufsteigen.

    "Er hat richtig Lust auf die Sache, sonst macht er so etwas ja nicht", sagte BVB-Manager Zorc der Funke Mediengruppe und ergänzte: "Das ist kein einfacher Schritt. Es ist noch mal ein Aufbruch für ihn. Das gefällt mir."

    Mit der Rückholaktion setzt der BVB auf jeden Fall ein weiteres Ausrufezeichen und bläst endgültig zur Jagd auf den FC Bayern.

   

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