Pressemitteilung

                        des TSV Neuhütten-Wiesthal

 

 

 

 

 


 

 

 

Manuel Römlein wird Co-Spielertrainer ab der Saison 2020/2021.

 

Wir freuen uns sehr, dass wir Manuel Römlein als Co-Spielertrainer ab der  nächste Saison in unserem Team begrüßen dürfen. Nach sehr guten Gesprächen mit Manuel war schnell klar, dass er perfekt zu unserem Verein und unserer Mannschaft passt. Zusammen mit Alexander Schubert und Andre Stenger bildet er ab der nächsten Saison unser Trainerteam. Wir sind davon überzeugt, dass Manuel unsere Mannschaft mit seiner Erfahrung und Qualität auf dem Platz führen kann und wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. 

 

  

TSV Neuhütten-Wiesthal

 

Vorstand & Sportliche Leitung

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Donnerstag, 02. April 2020
   

Bundesliga

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Sport1 News
  1. Geisterspiele mit weniger Presse? "Wäre krasser Verstoß"

    Die Bundesliga-Saison soll im Mai aufgrund der Coronakrise ohne Zuschauer fortgesetzt werden. Sogenannte Geisterspiele bezeichnete DFL-Boss Christian Seifert zuletzt immer wieder als "alternativlos" und "überlebensnotwendig" für viele Vereine.

    Vor dem Hintergrund stellt sich allerdings die Frage, wer bei Geisterspielen zugelassen sein wird.

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    Aus DFL-Kreisen ist zu hören, dass der Personalaufwand bei Spielen vor leeren Rängen drastisch reduziert werden soll, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten. Auch Pressevertreter könnten davon betroffen sein.

    VDS und DJV fordern Zugang für Medien

    Zuletzt forderte schon der Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) um Präsident Erich Laaser, dass akkreditierten Medienvertretern der Zugang ermöglicht werden muss. Jetzt legt der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) nach.

    Im Gespräch mit SPORT1 bezieht der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall Stellung.

    SPORT1: Herr Überall, mit Blick auf Geisterspiele während der Coronakrise wird erneut darüber nachgedacht, die Anzahl an Berichterstattern auf ein Minimum zu reduzieren. Stehen Sie diesbezüglich mit der DFL, dem DFB und den Vereinen in Kontakt?

    Frank Überall: Weder DFL noch DFB oder die Vereine haben bisher Kontakt zu uns aufgenommen. Von uns würde es kein Okay zu einer drastischen Reduzierung der Sportberichterstatter geben.

    DJV-Chef Überall: "Wäre ein krasser Verstoß"

    SPORT1: Werden Sie sich dafür einsetzen, die Berichterstattung über Geisterspiele in vollem Umfang zu ermöglichen?

    Überall: Unbedingt. Die Mediennutzer haben ein Anrecht auf umfangreiche Berichterstattung, wenn die Spiele wieder anlaufen. Da reicht es nicht aus, dass eine Handvoll Journalisten berichtet.

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    SPORT1: Wie sehen Sie es, dass nur ausgewählte Journalisten Zugang zu einem Geisterspiel haben könnten?

    Überall: Das wäre ein krasser Verstoß gegen die Freiheit der Berichterstattung und durch nichts zu rechtfertigen. Also klare Forderung von mir: Wenn der Ball wieder rollt, egal ob mit oder ohne Publikum, müssen Journalistinnen und Journalisten die Möglichkeit zur Berichterstattung bekommen - ohne Wenn und Aber!

  2. Offiziell: Moukoko darf in diesem Jahr Bundesliga spielen

    Youssoufa Moukoko könnte noch in diesem Jahr sein Bundesligadebüt feiern.

    Die DFL-Versammlung am Dienstag hat mit deutlicher Mehrheit den Antrag von Borussia Dortmund angenommen, nach dem ein Spieler mit seinem 16. Geburtstag die Spielgenehmigung bekommt.

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    Moukoko, der derzeit in der U19-Bundesliga fü den BVB am Ball ist, darf demnach ab dem 20. November im deutschen Oberhaus antreten.

    Ricken: Sehr froh übert Entscheidung 

    "Wir sind sehr froh über diese Entscheidung", sagte Dortmunds Nachwuchskoordinator Lars Ricken. "Eine Entscheidung, die sofort und unmittelbar den Vereinen, aber auch den jungen Spielern in ihrer Entwicklung helfen kann. Die Mehrheit der Klubs will jetzt jungen, herausragend talentierten Spielern in absoluten Ausnahmefällen die Möglichkeit geben, den nächsten Entwicklungsschritt machen zu können."

    Bislang hatte ein Spieler erst dann in den deutschen Profiteams mitwirken dürfen, wenn er entweder sein 18. Lebensjahr vollendet hatte oder zum jüngeren Jahrgang der U19 zählte. Der BVB hatte das als einen Wettbewerbsnachteil im internationalen Vergleich erachtet.

    Moukoko bald in einem Atemzug mit Odegaard?

    In anderen europäischen Topligen hatten in jüngerer Vergangenheit Supertalente wie Martin Odegaard (damals Real Madrid), Ansu Fati (FC Barcelona) oder Eduardo Camavinga (Stade Rennes) bereits als 16-Jährige die Spielberechtigung erhalten.

    Der 15 Jahre alte Moukoko hat in der laufenden Saison in 20 Einsätzen für die U19 der Borussia 34 Treffer erzielt und neun weitere aufgelegt. "Wir haben einen Plan mit ihm", hatte BVB-Trainer Lucien Favre schon Ende Februar gesagt.

  3. War's das mit Boateng beim FC Bayern?

    "Wenn es dafür dann eine Strafe gibt, dann Respekt. Ich finde das traurig."

    Nach der vom FC Bayern verhängten Geldstrafe infolge eines Autounfalls in Oberfranken verschaffte Jérôme Boateng seinem Ärger über das Vorgehen seines Arbeitgebers via Bild Luft.

    Er habe lediglich seinen väterlichen Pflichten nachkommen und seinen erkrankten Sohn besuchen wollen, erklärte Boateng, nachdem der Rekordmeister ihn wegen Missachtung der vereinsinternen Coronaregeln bestraft hatte. Mit der Entfernung von seinem Wohnort habe Boateng "den Vorgaben des Vereins zuwider" gehandelt.

    Trainingszoff mit Goretzka im Januar

    Neuerlicher Zoff also zwischen Boateng und dem FC Bayern. Nicht zum ersten Mal - und diesmal auch mit Auswirkungen auf die Zukunftspläne von Boateng?

    Bereits im Januar hatte der Innenverteidiger für Aufregung gesorgt, als er sich mit Leon Goretzka im Training eine handfeste Auseinandersetzung lieferte - wenngleich sich beide Protagonisten noch am gleichen Tag medienwirksam versöhnten. Nun also der Corona-Ärger.

    Auf der anderen Seite aber brachte Boateng 2020, worauf es im Profisport letztlich ankommt: Leistung.

    Rummenigge lobt Boateng

    "Jérôme spielt wieder kontinuierlich und speziell unter Hansi Flick hat er wieder Stabilität an den Tag gelegt", lobte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge im Februar auf SPORT1-Nachfrage.

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    Dass sich die sportliche Beurteilung Boatengs zuvor geändert hatte, zeigten auch die Sätze, mit denen Rummenigge auf die Aussagen von Ex-Präsident Uli Hoeneß reagierte, der Boateng im Mai 2019 einen Wechsel nahegelegt hatte: "Was Uli damals aus der Situation heraus gesagt hat, war keine falsche Einschätzung, aber es war eben auch zu einem anderen Zeitpunkt."

    Boatengs aktuelle Situation ist folgende: Der Vertrag des 31-Jährigen läuft 2021 aus, Gespräche mit ihm und seinem Management um Berater Fali Ramadani (LIAN SPORTS) fanden noch nicht statt. Minuten bevor die Bayern am Mittwoch per Pressemitteilung die Geldstrafe für Boateng verkündeten, waren allerdings via kicker neue Aussagen des Weltmeisters von 2014 öffentlich geworden.

    "Ich muss nicht auf Teufel komm raus weg vom FC Bayern, ich habe ja noch einen Vertrag", sagte Boateng da unter anderem.

    Konkurrenz durch Süle, Hernández, Alaba und Co.

    Klar ist: Boateng hat sich im laufenden Jahr in hervorragender Verfassung präsentiert. Unter Cheftrainer Hansi Flick war er bis zur Bundesliga-Pause durch die Coronakrise in der Abwehrzentrale gesetzt. Er und Flick schätzen sich und pflegen einen guten Austausch.

    Allerdings, das weiß auch Boateng, profitierte er zuletzt auch von den Ausfällen von Niklas Süle (Reha nach Kreuzbandriss) und davon, dass Lucas Hernández nach langer Verletzung noch nicht in Topform war. Zwei Spieler, die in der Innenverteidigung eigentlich gesetzt sein sollten.

    Darüber hinaus ist David Alaba in Abwesenheit von Süle und Rekordtransfer Hernández von Flick zum Abwehrchef auserkoren wurden. Sollte er verlängern und sich Alphonso Davies als Linksverteidiger weiterhin so rasant entwickeln wie zuletzt, dürfte der Österreicher als Innenverteidiger eine der ersten Optionen bleiben.

    Drei Szenarien für Boatengs Zukunft

    All das wird auch Topverdiener Boateng bei seiner Zukunftsplanung berücksichtigen, die letztlich auf drei mögliche Szenarien hinausläuft:

    1. Sein Vertrag wird nicht verlängert und er wechselt 2021 ablösefrei.

    2. Er verlängert überraschend.

    3. Er verlängert nicht und verlässt die Bayern bereits in diesem Sommer, sofern ein für alle Seiten akzeptables Angebot vorliegen sollte.

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    An letzterem scheiterte ein Boateng-Wechsel zu Paris Saint-Germain 2018 und 2019 zu Juventus. Sein Marktwert beträgt laut transfermarkt.de 15 Millionen Euro.

    Da die Münchner, wie alle anderen Vereine auch, vor unklaren Zeiten stehen und massive Einbußen durch fehlende TV- und Sponsorengelder befürchten müssen, dürften sie möglichen Transfereinnahmen in Millionenhöhe durch einen Boateng-Verkauf nicht abgeneigt sein.

  4. Kahn: Situation wie "aus Katastrophenfilmen"

    Für Bayern Münchens Vorstand Oliver Kahn ist die Coronakrise "ein Resilienz-Test", also eine Prüfung der Widerstandsfähigkeit des Fußballs.

    Die aktuelle Situation, "die wir in dieser Form bisher nur aus Katastrophenfilmen kannten", zeige, "wie wir als Klub und alle Beteiligten mit dieser Veränderung umgehen. Gelingt es uns, solche Schocks zu absorbieren, besteht eine große Chance, gestärkt aus der Krise hervorzugehen", sagte Kahn dem Klubmagazin 51.

    Kahn: "Gibt eine Welt nach Corona"

    Es gebe "auch eine Welt nach Corona. Wir werden durch diese Krise unsere Einstellung in vielen Lebensbereichen ändern. Für den Fußball könnte das eine Umkehr von seiner chronischen Überhitzung zu mehr Maß bedeuten", führte der 50-Jährige weiter aus.

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    Der frühere Weltklassetorwart ist seit 1. Januar Mitglied des Vorstandes beim Rekordmeister und soll am 1. Januar 2022 die Nachfolge des Vorstandschefs Karl-Heinz Rummenigge antreten. Aktuell leitet Kahn eine interne Corona-Task-Force. "Natürlich war ich auf diese Herausforderung in meiner neuen Rolle beim FC Bayern nicht vorbereitet. Aber ich nehme diese Aufgabe an, so wie wir alle."
    Derzeit würden "alle beim FC Bayern eine besondere Verantwortung für den Klub und darüber hinaus für den Fußball spüren. Dieser Verantwortung wollen wir gerecht werden", sagte Kahn.

    Vorstand, Aufsichtsrat, Trainer und Mannschaft hätten mit ihrem Verzicht auf 20 Prozent ihres Gehalts bereits gezeigt, "dass es heute mehr denn je um Solidarität geht. Sie demonstrieren damit außerdem: Mir ist es nicht egal, was mit meinem Arbeitgeber, meinem Verein passiert. Wir sprechen nicht umsonst immer von der Bayern-Familie."

  5. Darum traut Flick Lewandowski Müllers Rekord zu

    Bayern-Trainer Hansi Flick traut Torjäger Robert Lewandowski zu, bei einer Fortsetzung der Saison doch noch mal den Torrekord von Gerd Müller in der Fußball-Bundesliga angreifen zu können.

    Lewandowski führt die Torschützenliste in der aktuell wegen der Corona-Pandemie unterbrochenen Spielzeit mit 25 Treffern vor dem Leipziger Timo Werner an, der nach 25 Spieltagen auf 21 Tore kommt.

    "Alles ist machbar", antwortete Flick der Deutschen Presse-Agentur auf die Frage, ob der 31 Jahre alte Lewandowski die 40-Tore-Marke von Müller aus der Spielzeit 1971/72 vielleicht doch noch knacken könnte.

    Lewandowski hat "zwei Ligaspiele mehr"

    Der 55 Jahre alte Coach begründet das auch damit, dass der zuletzt verletzte Bayern-Stürmer wegen der Saisonunterbrechung nun "zwei Bundesligaspiele mehr bestreiten" könnte. Die im März wegen der Corona-Krise abgesagten Partien gegen Union Berlin und Eintracht Frankfurt hätte der 31-jährige Pole normalerweise verpasst.

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    Lewandowski hatte sich Ende Februar in London beim 3:0 der Bayern im Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Chelsea einen Anbruch der Schienbeinkante am linken Kniegelenk zugezogen. An diesem Samstag hätte er im Bundesliga-Topspiel des Tabellenführers bei Borussia Dortmund sein Comeback feiern wollen. Damit wäre es aber zeitlich knapp geworden, berichtete Flick.

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    "Von der Torquote war Robert sensationell", sagte der Bayern-Coach zu Lewandowskis "Hochform" in dieser Saison. Das gelte nicht nur für die Bundesliga, sondern auch für die Champions League, meinte Flick weiter.

    In der europäischen Königsklasse führt Lewandowski die Torjägerliste mitten im Achtelfinale ebenfalls mit der persönlichen Saisonbestmarke von elf Treffern an. In den bislang 39 Pflichtspielen für den FC Bayern in dieser Spielzeit hat der Pole 33 Mal getroffen.

    Lewandowski als Impulsgeber der Defensive

    "Robert hat in dieser Saison gezeigt, welche Qualität er hat, nicht nur vor dem Tor", sagte Flick: "Er ist auch einer, der sich komplett in die Mannschaft einfügt." So sei Lewandowski etwa in vorderster Linie der "Impulsgeber, wenn wir gegen den Ball agieren".

    Lewandowski begrüßt es umgekehrt, dass der FC Bayern unter dem Cheftrainer Flick wieder offensiver und dominanter agiert. "Alles funktioniert richtig gut. Jeder Spieler hat Spaß, gibt Gas. Wir spielen als eine Mannschaft." Dafür seien taktische Kleinigkeiten verantwortlich. "Wir haben super Spieler und können mit diesen super Fußball zeigen. Es läuft einfach", urteilte Lewandowski. Er sagte das in einer Zeit, bevor ihn die Verletzung und dann alle Corona stoppte.

   

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