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Freitag, 16. April 2021
   

Bundesliga

Alle News über die Fußball Bundesliga ⚽. Wir haben aktuelle Videos und Bilder, Tabellen, Statistiken, Torschützen und vieles mehr. Jetzt reinschauen!
Sport1 News
  1. Kein Berater mehr: Bayern-Star macht sich selbstständig

    Joshua Kimmich hat nicht nur beim FC Bayern München und in der Nationalmannschaft alle Fäden in der Hand.

    Der CHECK24 Doppelpass mit Armin Veh und Urs Meier am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

    Der Mittelfeld-Star wird nun auch für seine Karriere komplett die Kontrolle übernehmen. SPORT1 kann entsprechende Bericht der Bild-Zeitung bestätigen, wonach Kimmich sich von seiner Berater-Agentur "fair-sport" getrennt hat.

    Kimmich trifft "bewusste Entscheidung"

    Er will künftig seine Verträge selbst aushandeln. "Das ist eine bewusste Entscheidung, die ich bereits im vergangenen Jahr getroffen habe", sagte Kimmich der Zeitung.

    Damit ist Kimmich innerhalb von nur wenigen Tagen der zweite Weltklasse-Spieler, der eigenverantwortlich mit seinem Arbeitgeber verhandelt: Kevin De Bruyne unterschrieb am 7. April bei Manchester City vorzeitig bis 2025 und hatte die Verhandlungen ebenfalls in Eigenregie geführt.

    Beim in der Champions League entthronten deutschen Rekordmeister hat Kimmich noch einen Kontrakt bis 2023, der FC Bayern möchte gern verlängern.

    Schon Ende 2020 gab es Gespräche - allerdings noch mit Kimmichs bisheriger Agentur.

    FC Bayern dürfte sich freuen

    Den Verein wird es freuen, gab es doch zuletzt unter anderem Ärger mit David Alabas Berater Pini Zahavi, den Uli Hoeneß einst im CHECK24 Doppelpass bei SPORT1 als "geldgierigen Piranha" bezeichnet hatte.

    Kimmich hat das Ziel, in die Kategorie der Großverdiener des Vereins wie Robert Lewandowski und Manuel Neuer aufzusteigen - das wären mindestens geschätzte 15 Millionen Euro pro Jahr.

    "Ich habe mich entschieden, dass ich noch stärker für meine Werte und Ansichten einstehen und meiner Eigenverantwortung gerecht werden will", ergänzte Kimmich.

    Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1

    Man darf gespannt sein, ob sich die Verhandlungen mit Kimmich ähnlich gestalten wie zuletzt mit Thiago oder Alaba.

  2. Corona-Chaos! Quarantäne für Hertha - drei Spiele in Gefahr

    Corona-Alarm bei Hertha BSC: Der Hauptstadt-Klub muss nach dem nächsten positiven Test als erster Bundesligist in komplette Quarantäne und kann in der anstehenden englischen Woche nun nicht am Abstiegskampf teilnehmen.

    Der CHECK24 Doppelpass mit Armin Veh und Urs Meier am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

    Der Verein hat bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) die Absetzung der wegweisenden Spiele beim FSV Mainz 05 am Sonntag sowie gegen den SC Freiburg (21. April) und bei Schalke 04 (24. April) beantragt.

    Dardai und Plattenhardt positiv

    Das bestätigte die Hertha am Donnerstagabend. Nach Trainer Pal Dardai, Co-Trainer Admir Hamzagic und Offensivspieler Dodi Lukebakio wurde am Donnerstag auch noch Marvin Plattenhardt positiv getestet.

    Für die Mannschaft und den Trainerstab gilt mit sofortiger Wirkung eine 14-tägige häusliche Quarantäne. Wie die zuvor bereits getesteten ist auch Plattenhardt symptomfrei und wurde umgehend von der Gruppe separiert.

    "Wir hatten nach Rücksprache mit unserem Hygienebeauftragen bereits in der letzten Länderspielpause die Hygienemaßnahmen nochmal verschärft und damit auch die Hoffnung, dass der positive Corona-Test von Rune Jarstein ein Einzelfall bleibt. Leider hat sich das nicht bestätigt", sagte Sportdirektor Arne Friedrich:

    "Aufgrund der aufgetretenen Fälle sind wir nun zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne gezwungen. Das ist aus gesundheitlicher Sicht der absolut richtige Schritt. Aus sportlicher Sicht trifft uns das natürlich, denn wir haben nun im Kampf um den Klassenerhalt im Mai sechs Bundesliga-Spiele bis zum Saisonende am 22. Mai zu absolvieren."

    Bundesliga droht Verzerrung

    Nach unmittelbarer Rücksprache mit dem Gesundheitsamt Charlottenburg-Wilmersdorf sollten sich Mannschaft, Trainerteam und enge Mitarbeiter um den Kader nach dem Training am Donnerstag eigentlich in eine behördlich angeordnete Isolation begeben.

    Alle beteiligten Personen sollten zunächst bis zum 28. April ein gemeinsames Quartier beziehen, das sie zu Trainingseinheiten und Spielen aber hätten verlassen dürfen.

    Die Mannschaft sollte übergangsweise von Sportdirektor Friedrich betreut werden. Der Ex-Profi ist im Besitz einer A-Lizenz. Der weitere Fall machte alle Hoffnungen auf einen "normalen" Betrieb zunichte.

    Mit den potenziellen Absagen wackelt auch der Spielbetrieb der gesamten Bundesliga. Denn im Abstiegskampf droht am Saisonende eine massive Wettbewerbsverzerrung.

  3. Entscheidung gefallen! So lief der Rangnick-Gipfel bei der Eintracht

    Die Suche nach einem neuen Sportvorstand bei Eintracht Frankfurt geht weiter. Ralf Rangnick jedenfalls wird nicht Nachfolger von Fredi Bobic.

    Der für Donnerstag angesetzte Termin wurde nach SPORT1-Informationen auf Mittwoch vorgezogen. Rangnick war extra angereist, doch das Treffen mit Aufsichtsratschef Philip Holzer und Aufsichtsratsmitglied Stephen Orenstein verlief für den ehemaligen RB-Chef enttäuschend.

    Rangnick wird nicht bei Eintracht anheuern

    Bereits nach kurzer Zeit war klar, dass beide Parteien nicht zueinander finden. Wie SPORT1 weiß, gab es innerhalb der Führungsetage Vorbehalte gegen Rangnick.

    Der CHECK24 Doppelpass mit Armin Veh und Urs Meier am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

    Vorstandssprecher Axel Hellmann sagte in kleiner Runde: "Ich weiß nicht, ob die Personalie Rangnick so konkret war, wie es kolportiert wurde." Inzwischen steht fest, dass der 62-Jährige nicht bei der Eintracht anheuern wird.

    Einen ersten Austausch bezüglich einer Zusammenarbeit gab es bei einem Telefongespräch am Montag. Die Idee: Rangnick könnte als Trainer und Sportvorstand agieren. Doch bereits zu diesem Zeitpunkt gab es nach SPORT1-Informationen Zweifel über eine gemeinsame Zukunft.

    Der Widerstand auf der Führungsebene war groß, auch im Umfeld wurde dieser Plan äußerst kritisch begleitet. Rangnick, der möglicherweise zu viel Macht beansprucht hat, passte bei aller vorhandenen Qualität nicht in das Konzept der Eintracht.

    So plant die Eintracht die Bobic-Nachfolge

    Die Frankfurter möchten die Verantwortung zukünftig auf mehrere Schultern verteilen. Neben Bobic werden auch Trainer Adi Hütter und Sportdirektor Bruno Hübner den Klub im Sommer verlassen. Die Eintracht befindet sich somit weiterhin auf der Suche nach einem neuen Trainer und Sportvorstand, der Posten von Hübner wird auf mehrere Schultern verteilt.

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    Neben Ben Manga, der vom Chefscout zum Direktor Profifußball aufsteigt, soll noch ein Technischer Direktor installiert werden.

    Spätestens nach der kommenden englischen Woche will die Eintracht den Bobic-Nachfolger vorstellen. Der "neue Bobic" jedenfalls wird nicht Ralf Rangnick heißen.

  4. Zorc-Ansage! BVB im Angriffsmodus - auch ohne CL

    Am Tag nach dem Viertelfinal-Aus gegen Manchester City gab es gemischte Gefühle beim BVB.

    Einerseits sei man "stolz auf unsere Leistung", wie Michael Zorc im Gespräch mit SPORT1 befand, andererseits ärgerte man sich. Schließlich hatten die Schwarzgelben die Chance, "aufgrund von drei guten Halbzeiten gegen die beste Mannschaft der Welt weiterzukommen", sagt der Sportchef.

    Zorc weiter: "Es war enger, als viele im Vorfeld gedacht hatten. Am Ende war City einen Tick besser und ist verdient weitergekommen." (Pressestimmen zum Champions-League-Aus)

    Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1 

    Nach dem zerplatzten Traum auf die dritte Halbfinal-Teilnahme der Champions-League-Geschichte schärfen sie bei der Borussia nun die Sinne. Der BVB will mit aller Kraft noch in die Champions League kommen!

    Bei sieben Punkten Rückstand auf Rang vier ist das allerdings ein äußerst ambitioniertes Unterfangen. Das weiß auch Zorc.

    Champions League? "Wir glauben weiter dran"

    "Wir müssen uns jetzt auf die Qualifikation zur Champions League und den möglichen Einzug ins DFB-Pokalfinale konzentrieren", führte der 58-Jährige aus. "Das sind unsere Ziele. Rechnerisch ist die Champions League noch möglich, auch wenn die Chance nicht groß ist. Wir glauben aber weiter daran."

    Mit dem 3:2-Sieg in Stuttgart habe man den ersten Schritt gemacht und wolle nun am Sonntag im Heimspiel gegen Werder Bremen (Sonntag, ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) nachlegen. "Frankfurt und Wolfsburg haben auch noch starke Gegner", findet Zorc. "Der Schlüssel sind wir selbst."

    Der BVB hat die Champions League noch nicht abgehakt!

    Eine Saison ohne die lukrative "Königsklasse" würde den Klub in seiner Entwicklung zurückwerfen (Was eine Saison ohne Champions-League-Teilnahme bedeuten würde).

    Es würden Einnahmen in Höhe von bis zu 40 Millionen Euro fehlen, Top-Stars wie Erling Haaland oder Jadon Sancho hätten kaum Lust auf die unliebsame Europa League und die Attraktivität des Revier-Klubs würde zudem sinken. Doch viel schlimmer: Dem BVB ginge der Superköder für Top-Talente verloren.

    Droht eine Übergangssaison? Zorc widerspricht

    In der Vergangenheit machten die Borussen-Bosse den Nachwuchsstars einen Wechsel in den Pott mit der Möglichkeit auf frühe Einsätze in der Champions League schmackhaft. So angelte man sich seinerzeit Christian Pulisic oder Ousmane Dembélé und zuletzt Haaland, Sancho, Giovanni Reyna oder Jude Bellingham.

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    Letzterer schoss sich am Mittwochabend mit 17 Jahren und 289 Tagen zum jüngsten BVB-Torschützen in der Champions League. Weitere Auswirkungen bei einem Jahr ohne Champions League: Der BVB könnte sich seine Wunschtransfers abschminken und auf dem Transfermarkt nur sehr verhalten agieren.

    Droht dem BVB im kommenden Jahr also eine Übergangssaison?

    "Nein!", sagt Zorc vehement. "Falls wir unser Ziel am Ende nicht erreichen sollten, werden wir in den Angriffsmodus schalten. Von den vergangenen zehn Spielzeiten haben wir neun Mal in der Champions League gespielt. Wir sehen uns auch in der Zukunft in diesem Wettbewerb. Wir wollen es jetzt zumindest noch versuchen und glauben daran, dass es möglich ist, die Quali zu schaffen."

  5. "Alles ist eingetreten" - Reschkes Dank an Hoeneß

    Michael Reschke und der FC Bayern - das waren drei Jahre des gemeinsamen Erfolgs.

    Der 63-Jährige ermöglichte zahlreiche Top-Transfers - so unter anderem Niklas Süle, Serge Gnabry und Joshua Kimmich, die allesamt den Weg nach München fanden.

    Der SPORT1 Podcast "Meine Bayern-Woche" auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App und den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Deezer und Podigee

    Problem mit Hoeneß? Das sagt Reschke

    Nach seinem Abschied vom FC Bayern München schien die Beziehung zwischen Reschke und dem deutschen Rekordmeister aber nicht mehr die allerbeste zu sein. Uli Hoeneß kritisierte den ehemaligen Technischen Direktor der Münchner damals unter anderem mit den Worten "der schlaue Herr Reschke"

    "Schlau ist ja nichts schlimmes", sagt Reschke jetzt im neuen SPORT1-Podcast Meine Bayern Woche. Vielmehr habe er Hoeneß vieles zu verdanken. 

    Auch vor seiner Bayern-Zeit war Reschke erfolgreich, bei Bayer Leverkusen, wo er 2004 als Nachfolger von Rainer Calmund für Transfers verantwortlich war.

    Dass damals indes nicht alles rosig war, verriet Reschke im SPORT1 Podcast Meine Bayern-Woche - und erklärte, dass es Hoeneß gewesen sei, der ihm schon vor seinem Bayern-Engagement zur Seite gestanden hatte.

    Hoeneß gibt Reschke Rückhalt und Tipps

    "Ich bin Uli Hoeneß unglaublich dankbar. Der hat mir in der vielleicht schwierigsten Phase meiner sportlichen Laufbahn sehr wichtige Ratschläge gegeben und an meiner Seite gestanden", sagte Reschke.

    Hoeneß habe ihn während seiner Zeit in Leverkusen zu einem Gespräch nach München eingeladen: "Nach meinem fünften Jahr als Manager gab es eine sehr kritische Phase. Ich hatte mit dem damaligen Trainer Bruno Labbadia ein sehr angespanntes Verhältnis gehabt. Es war eine sehr spezielle Phase in Leverkusen."

    Hoeneß aber habe ihm Rückhalt und Tipps gegeben, sei wertschätzend gewesen. "Sensationell", wie Reschke erklärte, denn "alles, was er damals gesagt hatte, ist eingetreten."

    Und nicht nur das - Hoeneß hatte Reschke sogar prophezeit, eines Tages beim FC Bayern zu arbeiten.

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    "Er hatte auch gesagt: 'Irgendwann kann es sein, dass Sie einmal bei uns landen.‘ Ich werde das nie vergessen und bin ihm sehr dankbar", schloss Reschke die Erzählung. "Er hat ja auch an meinem Wechsel zum FC Bayern mitgewirkt. Ich bin ihm zutiefst dankbar und bewundere ihn. Ich schätze und mag ihn sehr."

    So lief das Essen mit Tuchel und Guardiola wirklich

    Wie es Reschke geschafft hat, Joshua Kimmich zu verpflichten, wie sein Abendessen mit Thomas Tuchel und Pep Guardiola verlief, wie er über seine größten und schwächsten Bayern-Transfers denkt, wer Uli Hoeneß beim Transfer von Kingsley Coman imitierte, warum ein Bayern-Wechsel von Antoine Griezmann scheiterte, was er über Neuzugang Omar Richards denkt und in welches Land Erling Haaland wechselt, erfahrt ihr im neuen SPORT1 Podcast Meine Bayern-Woche, den kein Bayern-Fan verpassen darf. Denn so viele Insights gab’s noch nie!

    Dort spricht SPORT1 Chefreporter Florian Plettenberg mit SPORT1 Moderatorin Jana Wosnitza über die Themen und News der Woche beim FC Bayern und der deutschen Nationalmannschaft. Ab sofort immer freitags: In der vierten Folge erklärt „Plettigoal”, warum es wegen Jérôme Boateng wirklich brodelt und wie hoch die Gefahr ist, dass Hansi Flick wegen seines Ärgers von sich aus geht. Union Berlins Innenverteidiger Marvin Friedrich rechnet sich was gegen die Bayern aus und spricht über seinen Schulfreund Leroy Sané. Der SPORT1 Podcast „Meine Bayern-Woche” ist auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App und auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Deezer und Podigee abrufbar.

   

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