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Mittwoch, 28. Oktober 2020
   

Bundesliga

Alle News über die Fußball Bundesliga ⚽. Wir haben aktuelle Videos und Bilder, Tabellen, Statistiken, Torschützen und vieles mehr. Jetzt reinschauen!
Sport1 News
  1. Degradierung verwunderte Werder-Kapitän

    Niklas Moisander war von seiner wochenlangen Rückstufung zum Ersatzspieler bei Werder Bremen wenig angetan.

    Gerade vor dem Hintergrund seiner Rolle als Kapitän sei es für ihn "etwas verwirrend" gewesen", sagte der 35 Jahre alte Finne dem Portal Deichstube: "Ich bin der Kapitän, also noch wichtig für die Mannschaft, und werde dann schon nach einem Spiel auf die Bank gesetzt."

    Moisander, der vom zweiten bis vierten Spieltag nur eine Minute zum Einsatz kam, suchte den Austausch mit Trainer Florian Kohfeldt und stand beim 1:1 gegen die TSG Hoffenheim wieder über die volle Zeit auf dem Rasen.

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    "Wir haben darüber gesprochen und es ist alles geklärt zwischen uns, wir schauen nach vorne", sagte der Innenverteidiger: "Wichtiger ist ohnehin die Mannschaft. Die hat auch ohne mich gut gepunktet."

    Alle müssten gemeinsam an dem Ziel arbeiten, besser zu sein als letztes Jahr: "Dafür brauchen wir alle Spieler." Aktuell steht Werder auf Platz sieben der Bundesliga-Tabelle.

  2. Wackelt Gisdol? Heldt äußert sich

    Sport-Geschäftsführer Horst Heldt vom 1. FC Köln sieht trotz der Negativserie von 15 Spielen in Folge ohne Sieg keinen Grund, von Coach Markus Gisdol abzurücken.

    "Ich führe keine Trainerdiskussion", sagte der Ex-Nationalspieler im Interview mit Geissblog.Koeln.

    Heldt hatte den Vertrag mit dem Fußballlehrer Anfang August bis 2023 verlängert. In dieser Saison holten die Geißböcke bislang erst zwei Unentschieden.

    Heldt verteidigt Verlängerung mit Gisdol

    Heldt: "Wir wussten bei den Gesprächen, dass es ein schwieriger Weg für den 1. FC Köln werden würde, wenn es so weitergehen würde, wie es sich während Corona abgezeichnet hatte. Dafür brauchst du ein Trainerteam, das bereit ist, so einen Weg mitzugehen und so einen Abstiegskampf aushalten kann." Wenn er erkennen würde, so Heldt, "dass der Trainer nicht gut arbeitet, würde ich handeln".

    Heldt verteidigte nochmals die Vertragsverlängerung mit dem Coach: "Wir haben den Vertrag mit Markus Gisdol nicht mit Blick auf die Vergangenheit verlängert. Mit den Schwierigkeiten, die der Verein in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren vor sich hat, brauchen wir einen geeigneten Trainer, der bereit ist, diesen Weg mitzugehen ohne ausschließlich auf seine eigene Reputation zu schauen."

    Der erfahrene Manager schätzt die Qualitäten des Trainers: "Markus ist stressresistent. Er behält den Überblick, hat die Mannschaft im Griff, vernachlässigt dabei auch nicht die Einzelgespräche oder eine klare und eindeutige Analyse. Wenn alle so arbeiten würden wie er, hätten wir mehr als zwei Punkte."

  3. RB-Boss erklärt: Leipzig wollte BVB-Duo

    Für RB Leipzig läuft es in der Bundesliga perfekt. Das Team führt die Tabelle an und hat vor dem Auftritt in der Champions League bei Manchester United noch kein Pflichtspiel in dieser Saison verloren (Champions League: Man United - RB Leipzig am Mi. ab 21 Uhr im LIVETICKER).  

    Aktuell sind die Sachsen einen Punkt vor dem FC Bayern und Borussia Dortmund. Gegen den BVB musste Leipzig aber zwei Transfermarkt-Niederlagen hinnehmen, wie Geschäftsführer Oliver Mintzlaff im Interview bei der Sport Bild verriet. 

    Die beiden Vereine suchen laut dem Vereinsboss oft nach ähnlichen Spielertypen wie die Schwarz-Gelben.

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    "Sie machen einen überragenden Job. Auch wir sind kein Verkaufsklub. Wir sehen Transfers als Erlössäule. Wir können nicht immer nur kaufen, sondern müssen auch Spieler abgeben. Dann ist die Frage - und das löst Dortmund sehr gut: Welchen Ersatz habe ich? So läuft das Geschäft. Da sind wir oft auf der gleichen Spur unterwegs wie der BVB. Erling Haaland (20) und Julian Brandt (24) hätten wir zum Beispiel auch gerne verpflichtet", sagte der Funktionär.  

    Leipzig wollte die BVB-Stars vor ihrem Wechsel zu den Borussen holen!

    Mintzlaff schwärmt von Nagelsmann

    Bei Haaland lag das auf der Hand. Immerhin spielte der Norweger bis zu seinem 20-Millionen-Transfer im Januar 2020 noch für Red Bull Salzburg, Brandt lief bis zum Sommer 2019 für Bayer Leverkusen auf und wechselte dann für 25 Millionen Euro. 

    Auch ohne die beiden Stars und nach dem Abgang von Nationalspieler Timo Werner zum FC Chelsea ist Leipzig nun aber ein Titelkandidat - das liegt laut Mintzlaff vor allem an Coach Julian Nagelsmann (33). "Er ist ein außergewöhnlicher Trainer mit klaren Vorstellungen und trotzdem sehr teamfähig. Mit ihm haben wir bereits in seinem ersten Jahr die erfolgreichste Saison unserer Klubgeschichte gespielt. Er hat uns ins Halbfinale der Champions League geführt", schwärmte der Vereins-Boss. 

    Der Vertrag des Trainers läuft noch bis 2023 und diesen soll der Übungsleiter auch auf jeden Fall erfüllen. "Ich bin in der Hinsicht total entspannt. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass RB ein unattraktiver, stagnierender Verein für ihn ist – ganz im Gegenteil", so Mintzlaff. Er verriet, dass es aktuell auch keine Anfragen für den Trainer von anderen Vereinen gibt (Nagelsmann scherzt über Solskjaer)

    Darum zahlte Leipzig die hohe Nagelsmann-Ablöse

    Der Geschäftsführer erklärte zudem, weshalb Leipzig im Sommer 2019 rund fünf Millionen Euro Ablöse an Hoffenheim für Nagelsmann zahlte - eine ungewöhnlich hohe Summe für einen Coach. Es gab laut Mintzlaff "keine Schmerzgrenze". "Es nutzt einem nichts, viel Geld zu bekommen, wenn dann der wichtigste Mann im Verein weg ist, um die Mannschaft zu führen und weiterzuentwickeln", sagte er. 

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    Auf dem Weg nach ganz oben will der Klub sich auch bei der Konkurrenz aus München und Dortmund Erfolgsrezepte abschauen. "Natürlich. Das wollen wir sogar. Beide Klubs leisten überragende Arbeit. Aber wir können nicht einfach alles blind kopieren, sondern müssen unseren eigenen Weg gehen. Dafür wählen wir unser eigenes Tempo", erzählte der gebürtige Bonner. 

    Ein Punkt, der noch Verbesserungspotenzial bietet: die Durchlässigkeit von Talenten zu den Profis. 

    Nach Kritik: Änderungen im Nachwuchsbereich

    Nagelsmann hat bisher aus der hervorragenden Jugendabteilung des Klubs kein Talent fest in der Profimannschaft integriert. Nagelsmann hatte zuletzt die Mentalität der Talente kritisiert - und RB Leipzig daraufhin bereits reagiert.

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    "Was das Thema Mentalität angeht, kann ich Julian nur zustimmen. Ich war selber Leistungssportler und weiß, was es heißt, sich jeden Tag aufs Neue zu motivieren. Wir wollen das NLZ weiterentwickeln. Deswegen haben wir intern eine Task Force gegründet, um aus den Millionen, die wir jährlich in den Nachwuchs investieren, mehr Ertrag schöpfen zu können", so Mintzlaff. 

    Für den 45-Jährigen hat die Nachwuchsarbeit nämlich einen besonders hohen Stellenwert: "Wir haben nicht 60 Millionen Euro, um eins zu eins einen Ersatz für Timo Werner zu verpflichten. Wir wollen den nächsten Timo Werner selbst entwickeln."

    Oder eben den nächsten Brandt oder Haaland. 

  4. TV-Gelder: Bayer-Boss warnt vor Zoff

    Geschäftsführer Fernando Carro von Bayer Leverkusen hat vor einer zu großen Umverteilung der TV-Gelder gewarnt.

    "Wenn am Ende mehrheitlich die Vereine der zweiten Liga entscheiden, welche Fernsehgelder die Vereine der ersten Liga bekommen, ist das ein völlig indiskutables Szenario", sagte der 56-Jährige im Interview mit der Sport Bild: "Das kann zu einer Spaltung der ersten und zweiten Liga führen."

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    Angeblich plant ein neues Klub-Bündnis um den VfB Stuttgart, Mainz 05, Arminia Bielefeld und Jahn Regensburg, die TV-Einnahmen ab der Saison 2021/22 zu Ungunsten der Topvereine zu verändern. Laut Sport Bild sollen demnach statt bisher acht Millionen künftig 50 Millionen Euro (20 Prozent) aus den internationalen TV-Erlösen in die 2. Bundesliga fließen. 14 Klubs sollen das Positionspapier bereits unterzeichnet haben.

    "Wenn die zweite Liga jetzt auch noch an den internationalen TV-Topf möchte, geht mir das zu weit", sagte Carro und verwies darauf, dass die 2. Bundesliga schon jetzt mehr TV-Gelder bekomme als die Unterhäuser "in den anderen europäischen Ligen". Außerdem stünden aufgrund der Corona-Pandemie andere Dinge im Vordergrund, so Carro: "Es ist jetzt nicht die Zeit für eine Revolution, es geht um verträgliche Anpassungen."

  5. Ex-Stürmer Kuranyi: "Schalke erster Abstiegskandidat"

    Für den früheren Nationalstürmer Kevin Kuranyi kommen auf Bundesligist Schalke 04 ganz harte Monate zu - mit einem möglicherweise schlimmen Ende.

    "Für mich ist Schalke neben Mainz erster Abstiegskandidat", sagte der 38-Jährige der Funke Mediengruppe. Jochen Schneider habe als Sportvorstand bei seinem Ex-Klub "den mit Abstand schwierigsten Job in der Bundesliga".

    Kuranyi hat wenig Hoffnung. "Vor einem halben Jahr hätte ich noch gesagt: Okay, das ist vielleicht eine Sache der Mentalität", sagte der langjährige Bundesliga-Profi: "Aber wenn eine Mannschaft so lange so schwach auftritt, steckt definitiv mehr dahinter, auch mangelnde Qualität."

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    Schalke ist seit 21 Spielen in der Bundesliga ohne Sieg. Vom neuen Trainer Manuel Baum, der zuletzt David Wagner abgelöst hatte, hält Kuranyi viel: "Ich hoffe, dass die Mannschaft seine taktischen Ansätze annimmt, dann wird er sie definitiv besser machen."

    Die kommenden Aufgaben gegen den VfB Stuttgart und Schlusslicht FSV Mainz 05 seien enorm wichtig: "Wenn Schalke gegen Stuttgart und Mainz nicht mindestens vier Punkte holt, wird es sehr, sehr finster", prophezeite Kuranyi, der von 2005 bis 2010 für Schalke gespielt hatte.

   

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