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Dienstag, 04. August 2020
   

Bundesliga

Alle News über die Fußball Bundesliga ⚽. Wir haben aktuelle Videos und Bilder, Tabellen, Statistiken, Torschützen und vieles mehr. Jetzt reinschauen!
Sport1 News
  1. BVB-Bosse attackieren Hoeneß: "Hätte er sich besser gespart"

    Die nächste Runde im Verbalduell zwischen Uli Hoeneß und dem BVB ist eröffnet.

    Nachdem der Ehrenpräsident des FC Bayern München die Dortmunder Transferpolitik im FAZ-Interview als "unklug" bezeichnet hatte, schoss BVB-Sportdirektor Michael Zorc am Montag zurück. "Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant, aber einiges ist auch sachlich de facto falsch. Grundsätzlich: Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken", erklärte Zorc auf SPORT1-Nachfrage.

    Watzke findet es "sehr schade"

    Jetzt legten drei weitere BVB-Größen in der Bild nach. Auch Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke äußerte sich zu den Hoeneß-Aussagen. "Karl-Heinz Rummenigge und ich bemühen uns seit Jahren darum, dass die beiden größten deutschen Klubs ein respektvolles Verhältnis miteinander pflegen. Ich finde es sehr schade, dass in regelmäßigen Abständen versucht wird, dies zu unterwandern", kritisierte er Bayerns Ehrenpräsident.

    BVB-Präsident Reinhard Rauball wunderte sich hingegen über den Zeitpunkt der Aussagen. "Die Aussagen hätte sich Uli Hoeneß besser gespart. Der Zeitpunkt ist auch sehr verwunderlich, schließlich haben die Bayern nächste Woche Champions League und eigentlich Besseres zu tun", erklärte er.

    Bayern-Frust wegen Bellingham?

    Und auch der ehemalige Dortmunder Kapitän Roman Weidenfeller meldete sich zu Wort. Für ihn gibt es ein klares Motiv für die Hoeneß-Aussagen. "Da scheint der Frust mal wieder tief zu sitzen, dass sich Jude Bellingham gegen die Bayern und für den BVB entschieden hat", erklärte der Ex-Torwart.

    "Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Klub selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein Verkaufsobjekt darstellen wird", hatte Hoeneß die Dortmunder Transferpolitik kritisiert.

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    Er ergänzte: "Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins hundertprozentig aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein Verkaufsobjekt zu sein? Bei uns gibt es das überhaupt nicht. Wir holen Spieler für Bayern München. Und niemals, um daraus Geschäfte zu machen."

    Laut Hoeneß könne das die Dortmunder in wichtigen Spielen zehn Prozent kosten. "Ein Spieler muss das Gefühl haben: Ich bin Bayern forever", erklärte er die Bayern-Philosophie.

  2. Nie nur ans Geschäft gedacht? Hoeneß' Aussagen im Check

    Die Abteilung Attacke ist zurück - und meldet sich direkt aus dem Ruhestand. 

    Uli Hoeneß hat die Transferpolitik von Borussia Dortmund in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als "unklug" bezeichnet. Der BVB hole "hochtalentierte" Spieler, die der Klub aber wenig später als "Verkaufsobjekte" bezeichne. 

    Der Ehrenpräsident des FC Bayern hatte auch gleich eine Erklärung parat, warum es die Münchner in den letzten Jahren besser machten. 

    "Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins hundertprozentig aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein Verkaufsobjekt zu sein? Bei uns gibt es das überhaupt nicht. Wir holen Spieler für Bayern München. Und niemals, um daraus Geschäfte zu machen", sagte Hoeneß. 

    Laut dem 68-Jährigen könne diese unterschiedliche Herangehensweise in den wichtigen Spielen zehn Prozent ausmachen: "Ein Spieler muss das Gefühl haben: Ich bin Bayern forever", erklärte Hoeneß die Bayern-Philosophie.

    Doch hat der FC Bayern wirklich bei keinem Transfer an einen lukrativen Weiterverkauf - also ans Geschäft - gedacht? SPORT1 prüft die Behauptung von Hoeneß anhand der letzten zehn Jahre. 

    Costa nur ein Missverständnis

    Bei einem Blick auf die Transfers der jüngsten Dekade fällt auf, dass die Bayern tatsächlich wenige Akteure mit großem Gewinn verkauft haben. Mario Mandzukic ist einer von ihnen. 

    Der deutsche Rekordmeister hatte den Kroaten im Sommer 2012 für 13 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg verpflichtet, zwei Jahre später ließ der Klub den Torjäger für 22 Millionen Euro zu Atlético Madrid ziehen. 

    In seinen zwei Spielzeiten an der Säbener Straße war Mandzukic allerdings ein verlässlicher Knipser, erzielte in 88 Pflichtspielen 48 Tore. Gebraucht hatten die Münchner den Mittelstürmer also durchaus - kein Transfer, der nur auf das Geschäft abzielte. 

    Einen anderen Fall stellt Douglas Costa dar. Den Brasilianer hatten die Bayern im Jahr 2015 für satte 30 Millionen Euro von Shakhtar Donetsk losgeeist. Zwei Jahre darauf folgte eine Leihe zu Juventus Turin, noch ein weiteres Jahr später ging der Offensivspieler dauerhaft zum italienischen Rekordmeister. Ablösesumme: 40 Millionen Euro. 

    In München konnte Costa nur in seiner ersten Hinrunde überzeugen. Hoeneß warf ihm nach seiner Zeit im roten Trikot vor, dass es dem Brasilianer vornehmlich ums Geld gegangen sei. "Costa hat nicht funktioniert, weil er ein ziemlicher Söldner war, der uns charakterlich nicht gefallen hat", hatte Hoeneß - zu dieser Zeit noch Präsident - der Frankenpost verraten.

    Ein Missverständnis - mit einem Transfer-Gewinn von 10 Millionen Euro. 

    Bayern machte mit Rudy und Rode ein Geschäft

    Bei Xherdan Shaqiri betrug der Gewinn drei Millionen Euro. 2012 war der Schweizer für 12 Millionen Euro vom FC Basel nach München gewechselt, 2015 ging er für 15 Millionen Euro zu Inter Mailand. 

    Auch Shaqiri konnte sich bei den Bayern nicht vollends durchsetzen, auch wenn das Kraftpaket immer wieder gute Phasen hatte. Ob die Verantwortlichen bei der Verpflichtung des damals 20 Jahre alten Talents von "Bayern forever" ausgingen? Zumindest fraglich.

    Hinter drei weiteren Spielern steht ein noch dickeres Fragezeichen: Pierre-Emile Hojbjerg, Sebastian Rudy und Sebastian Rode. 

    Hojbjerg kam schon als 16-Jähriger ablösefrei an die Säbener Straße. Der Däne spielte zunächst für die zweite Mannschaft, wurde dann nach Augsburg und zum FC Schalke 04 verliehen. Im Sommer 2016 schloss sich der zentrale Mittelfeldspieler für 15 Millionen Euro dem FC Southampton an. 

    Auch Rode und Rudy kamen ablösefrei. Rode wechselte 2014 von Eintracht Frankfurt an die Isar. Zwei Jahre später ließen ihn die Münchner für eine Ablösesumme von 12 Millionen Euro zu Borussia Dortmund ziehen. 

    Der Mittelfeldstratege kam an der Säbener Straße über die Rolle des Reservisten kaum hinaus, sammelte insgesamt rund 2000 Spielminuten. 

    Rudy blieb sogar nur ein Jahr in München, ehe er zum FC Schalke 04 wechselte. Kostenpunkt: 16 Millionen Euro. Auch der defensive Mittelfeldspieler war bei den Bayern Ergänzungsspieler, der allerdings regelmäßig zum Einsatz kam.

    Mehrzahl der Transfers des Kalibers "Bayern forever"

    43 Millionen Euro spülten alle drei Spieler zusammen in die Kassen der Bayern, ohne dass von den Verantwortlichen auch nur ein Euro in die Hand genommen werden musste. 

    Clevere Transfers, so viel dürfte im Nachhinein feststehen. Doch auch Transfers der Bayern-Philosophie, die Hoeneß beschrieb? Wohl eher nicht. 

    Hoeneß und Co. dürfte vor der Verpflichtung eines Rode und eines Rudy durchaus klar gewesen sein, dass es beide schwer haben würden, sich dauerhaft in München durchzusetzen. Vielmehr ergriffen sie die Chance, Verstärkungen für die Kaderbreite zum Nulltarif zu holen - ohne Risiko. 

    Auch die Verantwortlichen des FC Bayern werden bei dem einen oder anderen Transfer in den letzten zehn Jahren also das Geschäft zumindest im Hinterkopf gehabt haben.

    Allerdings achtete der deutsche Rekordmeister bei der Mehrzahl der Neuzugänge darauf, dass sie das Kaliber "Bayern forever" hatten. 

    Das zeigen in den letzten zehn Jahren beispielhaft die Transfers von Joshua Kimmich, Niklas Süle, Thiago, Kingsley Coman, Javi Martínez, Manuel Neuer, Mats Hummels, Robert Lewandowski und Leon Goretzka.

    Leroy Sané - der jüngste Transfer im Zeichen der Bayern-Philosophie - wird in der nahen Zukunft zeigen wollen, dass er das Gütesiegel "Bayern forever" verdient. 

  3. VfB nimmt Training auf - und hofft auf Gonzalez

    Trainer Pellegrino Matarazzo von Bundesliga-Aufsteiger VfB Stuttgart hat seinen wechselwilligen Toptorjäger Nicolas Gonzalez noch nicht abgeschrieben.

    "Ich gehe davon aus, dass er bei uns bleibt", sagte der 42-Jährige beim Trainingsauftakt des fünfmaligen deutschen Meisters am Montag: "Ich beschäftige mich nicht mit Gerüchten. Aktuell ist Nico bei uns, und es ist wichtig, dass wir alles wissen. Wenn sich irgendetwas verändert, dann wird es so sein." Der VfB begrüßte beim Startschuss in die Vorbereitung auch die Neuzugänge Waldemar Anton und Konstantinos Mavropanos sowie Rückkehrer Erik Thommy, 29 Spieler standen auf dem Platz. 

    Lediglich Marc Oliver Kempf, Maxime Awoudja und Tanguy Coulibaly konnten an der ersten Einheit nicht teilnehmen

    Dem argentinischen Nationalspieler Gonzalez (22), der in der Aufstiegssaison in 27 Ligaspielen 14 Treffer für die Schwaben erzielt hatte, werden Kontakte zu Borussia Dortmund, nach England (Leeds) und Italien (Neapel) nachgesagt.

    Bei einem Verkauf könnte der Südamerikaner, der selbst seinen Wechselwunsch geäußert hatte, bis zu 20 Millionen Euro Ablösesumme einbringen. Davon würde das Stuttgarter Handeln auf dem Transfermarkt entscheidend abhängen.

    Mislintat: Es gibt eine Schmerzgrenze bei Gonzalez

    Matarazzo habe mit Gonzalez am Ende der Saison und zwischendurch Gespräche geführt. "Aber da war nichts erwähnenswert", sagte der Italo-Amerikaner: "Ich schätze Nico als Spieler, aber auch als Mensch und gebe ihm gerne meine Gedanken weiter. Ich will ihm auch helfen."

    Sportdirektor Sven Mislintat sagte zum Thema Gonzalez im Interview bei SPORT1: "Wenn der Transfermarkt jetzt schließen würde, hätten wir einen guten Job gemacht. Dann hätten wir auf der Abgabenseite nicht noch mögliche Attacken abzuwehren. Aber natürlich bekommen wir die Gerüchte um Nicolás González mit. Wir sehen schon die Möglichkeit, dass uns jemand so viel Geld bietet, dass wir über einen Verkauf nachdenken müssen. 

    Entscheidend sei, "dass Nico bei uns noch drei Jahre Vertrag hat und keine Ausstiegsklausel. Das bedeutet nichts anderes, als dass es nur mit uns zusammen geht und wir am Ende bestimmen."

  4. Warum Mönchengladbach dem BVB gefährlich wird

    Hallo Bundesliga-Freunde,

    die kritischen Worte von Uli Hoeneß zum vermeintlichen "Geschäftsmodell" des BVB haben sie in Dortmund genau vernommen. Der Vorwurf, sich immer mehr als Durchlauferhitzer für große Karrieren zu positionieren statt dann auch feste Heimat der ausgebildeten Stars zu werden, trifft die Schwarzgelben durchaus am wunden Punkt.

    Denn natürlich würden sie sich auch in Dortmund nichts mehr wünschen, als eine Elf zum Beispiel mit Ilkay Gündogan, Robert Lewandowski, Pierre-Emerick Aubameyang, allesamt im besten Alter, flankiert von Top-Talenten wie Jaden Sancho und Erling Haaland, auf den Platz zu schicken.

    Doch, und Hoeneß weiß das, davon ist der BVB weit entfernt. Denn im Gegensatz zum FC Bayern sind die Dortmunder auf hohe Transfereinnahmen angewiesen, ihr System fußt darauf. Sie werden sich immer wieder von ihren begehrtesten Spielern trennen müssen - und neue Talente einbauen, die die hohen Erwartungen hoffentlich erfüllen. Es bleiben immer teure Wetten.

    Eine andere Borussia kommt dem Hoeneß-Ideal, das sich der FC Bayern als Fußball-Weltmarke aufgrund riesiger Umsätze vor allem in den Bereichen Vermarktung und Sponsoren leisten kann, ein gutes Stück näher.

    Mit einem Mann an der Spitze, der nicht nur schon häufiger als Kandidat für das Management des Rekordmeisters gehandelt wurde, sondern auch über 13 Jahre für die Bayern spielte - und deren Mentalität und Einstellung wohl tief in sich verankert hat.

    Borussia Mönchengladbach leistet unter der Führung von Sportdirektor Max Eberl seit vielen Jahren herausragende Arbeit. In vielen kleinen Schritten gelang dem Traditionsverein mittlerweile ein großer Sprung - in die absolute Spitzengruppe der Bundesliga, sportlich, ja, aber eben auch wirtschaftlich.

    Und nun scheint es, als sei für die Mönchengladbacher auch der BVB nicht mehr außer Reichweite. Im Gegenteil, es spricht einiges dafür, dass die Elf vom Niederrhein den Dortmundern in der neuen Saison richtig gefährlich werden kann.

    Ginter-Millionen sind Eberl nicht so wichtig

    Wichtiger als die etwa 40 Millionen Euro für Verteidiger Matthias Ginter, die die Borussia bei einem Verkauf hätte verdienen können, ist Eberl, dass die erfolgreiche Mannschaft der Vorsaison gerade jetzt zusammen bleibt.

    Dass keinen Schlüsselstelle, sowohl sportlich aber eben auch im über Monate gewachsenen Gefüge, neu besetzt werden muss. Ein Luxus, den sich europaweit nur die größten Vereinen leisten können. Selbst Bayern, Dortmund und Leverkusen verlieren in diesem Sommer aller Voraussicht wichtige Spitzenspieler. Leipzig muss Timo Werner ersetzen.

    Eberl hat große Pläne mit seiner Borussia. Die Champions League jetzt, für die sie sich qualifiziert haben, sehen sie nicht als Ziel - sondern sie soll wieder ein Anfang sein.

    Sie fühlen und sehen im Grunde keine Grenzen in Mönchengladbach. Das treibt sie an, das motiviert auch Trainer Marco Rose, dessen nicht von allen unkritisch gesehene Installation vor einem Jahr, als Dieter Hecking als Tabellenfünfter gehen musste, zu 100 Prozent gelungen ist. Die Borussia hat einen riesigen Entwicklungsschritt gemacht.

    Spieler von Rose begeistert

    Die Spieler lieben die Arbeit mit Rose und seinem Team, er bringt sie rasant voran, findet die richtigen Worte, viele schwärmen von seinen Überzeugungen, und vor allem: wie er sie präsentiert. Wie schnell er Antworten findet. Eberl würde lieber heute als morgen Roses Vertrag verlängern, obwohl er noch fast zwei Jahre läuft.

    Der erwähnte Ginter gab im kicker Einblicke in die Gespräche mit Eberl, der ihm zugesagt habe, keine Leistungsträger ziehen zu lassen - und nun Wort halten müsse. Ginter: "Das ist sehr wichtig, weil wir in dieser Zusammensetzung großes Potenzial haben. Wenn wir noch zwei, drei Jahre so zusammenbleiben, kann richtig was entstehen."

    Es wird sehr spannend, wer in den nächsten Jahren die stärkste Borussia stellt.

    Tobias Holtkamp, der Autor dieses Textes, war in der Chefredaktion von Sport Bild und Chefredakteur von transfermarkt.de. Heute berät er Sportler und Marken in ihrer inhaltlichen und strategischen Ausrichtung. Für SPORT1 schreibt Holtkamp als Chef-Kolumnist die wöchentliche "Bundesliga-Kolumne".

  5. Schalke startet ohne Corona-Sorgen - Uth und Rudy an Bord

    Der kriselnde Bundesligist Schalke 04 ist ohne Corona-Sorgen am Montag in die Vorbereitung auf die neue Saison gestartet.

    Alle Tests, die im Vorfeld des ersten Mannschaftstrainings am Montag bei Team sowie Trainer- und Betreuerstab durchgeführt wurden, waren negativ.

    Nach der Rückrunde mit 16 Partien ohne Sieg am Stück soll es mit Beginn der neuen Saison auch sportlich wieder bergauf gehen. 

    "Wenn man so eine Rückrunde gespielt hat, dann ist mit Urlaub nicht viel", sagte der Leiter der Lizenzspielerabteilung Sascha Riether im Livestream der ersten Trainingseinheit: "Wenn die Saison nicht so gut gelaufen ist, dann muss man halt auch ein bisschen mehr machen", erklärt er. Es sei aber wichtig, "dass man nicht zu viel zurückschaut. Wir haben alles analysiert. Jetzt geht es auch darum positiv in die Zukunft zu schauen."

    Auch Uth und Rudy melden sich zum Dienst

    Ob in der Zukunft auch die zuletzt ausgeliehenen Mark Uth (1. FC Köln), Hamza Mendyl (FCO Dijon) und Sebastian Rudy (TSG Hoffenheim) eine Rolle spielen werden, bleibt offen. 

    Beim Trainingsauftakt waren sie jedenfalls dabei. "Die Jungs haben alle Vertrag bei Schalke und wir freuen uns, dass sie da sind. Sie haben gute Saisons in ihren Leih-Vereinen gespielt. Ich hoffe, dass die Jungs auch ihre Leistung bei uns zeigen können", so Riether. Uth habe ihm sogar gesagt, "dass er bei Schalke spielen und erfolgreich sein will."

    Bislang sei Riether zufrieden mit dem Kader.

    "Wir wissen, dass wir ein gutes Gerüst haben und, dass wir, wenn alle fit bleiben, eine gute Mannschaft haben und nach oben schielen können", sagte er: "Aber wenn wir so viele Verletzte haben wie letztes Jahr, dann wird es schwierig."

   

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